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1. September 2012 / 11:30 Uhr

Moslemische Feministin wird neue Gauck-Sprecherin

Ferdos Forudastan ist eine iranischstämmige, linke Journalistin, die nach Angaben des Präsidialamtes am 1. September das Amt des Sprechers von Bundespräsident Joachim Gauck übernimmt. Für viele Deutsche ist diese Personalwahl verwunderlich, hat Gauck doch noch vor seiner Wahl zum Präsidenten Sympathien für Thilo Sarrazin erkennen lassen.

Forudastan: "Die Deutschen sind schuld"

Forudastan ist eine bekennende Kritikerin Sarrazins und hält seine Thesen im Buch "Deutschland schafft sich ab" für "menschenverachtende Ergüsse". Zudem soll der Autor laut ihren Aussagen falsche Zahlen genutzt haben, um "gegen Türken und Araber zu hetzen". In einer Sarrazin-Debatte und in einem im Jahr 2010 veröffentlichten Artikel in der Frankfurter Rundschau behauptete sie, dass es in Deutschland ein "feindseliges, verrohtes Bürgertum" gebe und die Deutschen an den Problemen, die die Zuwanderer hätten, schuld seien. "Für eine Forudastan ist 'Recht' das, was dem deutschen Volk schadet und muslimischen Ethnien nützt. Recht ist, was dem Islam und den muslimischen Völkern dient: die Moral des Dschihad", charkterisiert der Islamkritiker Manfred Kleine-Hartlage auf seiner Internetseite korrektheiten.com die neue Pressesprecherin.

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Forudastan findet nach einer Reihe von Vorwürfen auch "warme Worte"

"Warme Worte", wie die Junge Freiheit schreibt, findet Furodastan für Bundeskanzlerin Merkel, der sie hoch anrechnet. dass sie die Wehrpflicht abgeschafft, die Energiewende herbeigeführt, die Familienpolitik "modernisiert" und die Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems eingeleitet habe. Zudem tritt die Journalistin für eine höhere Frauenquote in den Medienkonzernen ein. "Allah ist groß. Irgendwann wird er Verlegern und Intendanten Weisheit schenken. Bis dahin brauchen wir die Quote", schreibt die Muslima auf der Internetseite des feministischen Vereins "Pro Quote".

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