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30. September 2014 / 22:00 Uhr

Ukrainische Milizionäre haben zahlreiche Kriegsverbrechen verübt

Vieles erinnert an die Vorgänge in Ex-Jugoslawien während des Bürgerkriegs in den 90iger Jahren. Neben den regulären Truppen der ukrainischen Armee hatten sich im letzten halben Jahr vor allem sogenannte “Milizionäre” und “Nationalgardisten” an der Seite der ukrainischen Armee “kriegshandwerklich” betätigt. Nach der Waffenruhe bestätigen sich die von russischer Seite seit längerer Zeit erhobenen Vorwürfen von Vertreibungen, Vergewaltigungen, Plünderungen und Morden in der Ostukraine.

Nun sind bei Untersuchungen der OSZE die ersten Massengräber gefunden worden, wo viele Indizien darauf hindeuten, dass ukrainische “Freiwilligenverbände” hier jenseits der Haager Landkriegsordnung zahlreiche Kriegsverbrechen durchgeführt haben. Die aufgefundenen Opfer wiesen Spuren von Foltermaßnahmen und Leichenschändung auf.

Ukrainische Hassprediger haben Boden für Verbrechen bereitet

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Stattgefunden haben diese Verbrechen in einem Klima der fortgesetzten Kriegshetze, die vom ukrainischen Oligarchen-Regime in Kiew medial eingeleitet worden war. Neben dem Aufruf von Ex-Präsidentin Julia Timoschenko zum Einsatz von Atomwaffen in der Ostukraine, hat vor allem auch die Rolle des amtierenden Staatsoberhaupts Petro Poroschenko als Hassprediger gegen die Russen beigetragen.

Poroschenko hatte im Laufe der kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ostukraine wiederholt verlautbaren lassen, dass zur Vergeltung für  jeden getöteten ukrainischen Soldaten hunderte Unabhängigkeitskämpfer getötet werden müssten. 

SJÖ verlang von Faymann den Sanktionskurs gegen Russland zu beenden

In einer aktuellen Presseaussendung der sozialistischen Jugend Österreichs (SJÖ), kritisieren die Jungsozialisten die ukrainische Regierung, “die bis dato eine Aufklärung über die von faschistischen Milizen verübten Massaker – etwa in Odessa oder Mariupol – verhindere und  keinen Beitrag zur Aufklärung der Hintergründe des Flugzeugunglücks des malaysischen Passagierfliegers MH17 leistet“. Sie fordern Bundeskanzler Werner Faymann auf, den Sanktionskurs gegen Russland zu beenden.

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