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7. Oktober 2014 / 14:00 Uhr

145.000 Asylwerber warten auf Abschiebung aus Deutschland

Aktuell sollen laut eines Berichts der konservativen Wochenzeitung Junge Freiheit nicht weniger als 145.000 Asylwerber auf die Abschiebung aus Deutschland warten. Dies ergeben jüngste Zahlen aus dem Ausländerzentralregister, das vom Berliner Innenministerium geführt wird. Diese Zahl ist in den letzten Jahren explodiert, da sich immer mehr Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge in Deutschland aufhalten, für die rechtlich kein Aufenthaltsstatus mehr besteht.

Von den 145.000 abzuschiebenden Asylwerbern heißt es im Amtsdeutsch, seien 43.500 “unmittelbar ausreisepflichtig” und müssten sofort abgeschoben werden. Weitere 101.500 verfügten über einen “Duldungs-Statuts”, d.h. die eigentlich zu vollziehende Abschiebung ist “vorläufig ausgesetzt”.

Innenministerium sieht Versäumnisse bei den Bundesländern

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Ein Spitzenbeamter des Berliner Innenministeriums macht vor allem die Bundesländer für diese Misere verantwortlich. Da Deutschland immer mehr zum Hauptziel illegaler Einwanderer werde, nehme die Zahl der Scheinasylanten explosionsartig zu. Im Gegenzug weigern sich die deutschen Bundesländer aber, konsequent abzuschieben, da viele politische Verantwortungsträger schlechte Medienberichte und öffentlichen Druck der Gutmenschen-Mafia fürchten. 

Dies ist der Grund, dass immer neue Asylanten-Quartiere geschaffen werden müssen, – zuletzt etwa wurde in Hamburg auf Betreiben der SPD-Stadtregierung ein eigenes Flüchtlings-Wohnschiff neu adaptiert. 

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