Auf dem gut besuchten ersten Demokratiekongress der Alternative für Deutschland (Unzensuriert berichtete) hielt der ehemalige Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen eine Rede, die offenkundig gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber gerichtet war.
Maaßen fordert Rücktritt von Merz
Er begann sie mit den Worten “an meine Ex-Kollegen an den Empfangsgeräten” und sagte: “Ein Gruß an die Spitzel, Quellen und Agenten. Ich kann nur sagen, das, was wir heute hier bereden werden, das, was ich sagen werde, ist wert, als Delegitimierung und Verächtlichmachung unserer Bundesregierung anzusehen”. Dann kritisierte Maaßen die Zerstörung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Deutschland und forderte den Rücktritt von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU).
Zahlreiche linke Mainstream-Medien empfanden diese Worte als Provokation. Sie dürften es wohl für ebenso provokant halten, dass Alice Weidel erklärte, “Demokratie bedeute nicht Gleichförmigkeit, Demokratie bedeute Freiheit und Wettbewerb der Ideen”. Von einem Wettbewerb der Ideen scheinen die Systemmedien jedoch eher wenig zu halten. Schaut man sich die Artikel zu Maaßens Rede bei linken Zeitungen wie Spiegel, Tagesspiegel oder Berliner Morgenpost an, haben sie praktisch den gleichen Inhalt. Da fragt man sich, ob die Autoren alle bei derselben Quelle abgeschrieben oder eventuell dieselbe KI für ihre Werke benutzt haben?


