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Das Urteil gegen den früheren spanischen Verkehrsminister José Luis Ábalos von der Partido Socialista Obrero Español (PSOE) trifft die spanischen Sozialisten hart.

Das Urteil gegen den früheren spanischen Verkehrsminister José Luis Ábalos von der Partido Socialista Obrero Español (PSOE) trifft die spanischen Sozialisten hart.

Masken-Affäre: Ehemaliger sozialistischer Verkehrsminister zu 24 Jahren Haft verurteilt

Nicht nur in Deutschland und Österreich gab es Skandale um die Beschaffung von Corona-Masken, auch in Spanien fiel jetzt ein brisantes Urteil: Der frühere spanische Verkehrsminister José Luis Ábalos fasste wegen Korruption 24 Jahre Haft auf.

Der Oberste Gerichtshof in Madrid sah es als erwiesen an, dass der frühere Sozialist Teil eines Netzwerks war, das während der Corona-Pandemie in die Vergabe von Maskenaufträgen eingriff.

Sozialisten von Korruptions-Urteil schwer getroffen

Ábalos galt über Jahre als enger Vertrauter vom Regierungschef Pedro Sánchez von der Sozialistischen Partei (PSOE) und als eine der zentralen Figuren der Sozialisten.

Neben Ábalos wurde auch sein früherer Berater Koldo García zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Ein weiterer Beteiligter, der Unternehmer Víctor de Aldama, erhielt demnach eine deutlich mildere Strafe. Das Gericht sah mehrere Straftatbestände erfüllt, darunter Bestechung, Veruntreuung und kriminelle Vereinigung.

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