Bernhard Heinzlmaier

Eine neue Studie des Jugendforschers Bernhard Heinzlmaier enthüllt überraschend hohe Werte für die FPÖ unter jungen Menschen mit Migrationshintergrund.

27. Mai 2026 / 15:52 Uhr

Heinzlmaier-Studie zeigt zunehmende Popularität der FPÖ bei jungen Zuwanderern

Eine neue Untersuchung des bekannten Jugendforschers Bernhard Heinzlmaier sorgt für Aufsehen: Die FPÖ erzielt demnach unter jungen Menschen mit Migrationshintergrund überraschend starke Werte. Viele von ihnen teilen offenbar die Einschätzung, dass die Migrations- und Integrationspolitik der vergangenen Jahre zu weit gegangen ist. Die Studie ist noch nicht vollständig veröffentlicht, sondern lediglich von Heinzlmaier selbst auf X angeteasert, weshalb exakte Prozentzahlen und detaillierte Aufschlüsselungen bisher fehlen.

FPÖ als Stimme der Realität

Heinzlmaier hat in seiner Arbeit bereits mehrfach Einstellungen österreichischer Jugendlicher untersucht. Nun zeigt sich, dass Teile der jungen Migrantengeneration sich von den klassischen linken und etablierten Parteien abwenden. Stattdessen finden sie bei der FPÖ Gehör – jener Partei, die seit Jahren vor unkontrollierter Zuwanderung, Parallelgesellschaften und Überforderung der Sozialsysteme warnt.


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Dieser Zuspruch trifft die etablierten Parteien von ÖVP bis Grüne hart. Jahrelang wurde Kritik an der Massenzuwanderung als „rechts“ oder „fremdenfeindlich“ abgetan. Nun scheint ein Teil jener, die selbst von dieser Politik betroffen sind, genau diese Kritik zu teilen.

Widerspruch zur offiziellen Erzählung

Bisher galt in Medien und Politik die Annahme, Menschen mit Migrationshintergrund würden fast geschlossen linke oder grüne Positionen unterstützen. Die Heinzlmaier-Erkenntnisse stellen diese Annahme infrage. Gerade junge Migranten, die täglich mit den Folgen von Massenzuwanderung leben – sei es in Schulen, Wohnvierteln oder auf dem Arbeitsmarkt –, scheinen sensibler für die realen Konsequenzen zu sein als viele politische Funktionäre in Wien.

Noch keine abschließenden Zahlen

Da die Studie zum jetzigen Zeitpunkt nicht vollständig vorliegt, bleiben genaue Details offen. Bernhard Heinzlmaier gilt als seriöser Forscher, der seine Daten nicht ideologisch verbiegt. Sobald die vollständige Veröffentlichung vorliegt, werden weitere Aufschlüsselungen und Präzsisierungen ersichtlich sein.


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