Herbert Kickl

47 Prozent wollen FPÖ-Obmann Herbert Kickl im Kanzleramt sehen, auch seine Partei liegt unangefochten an der Spitze.

23. Mai 2026 / 12:22 Uhr

FPÖ bleibt ungeschlagen, 47 Prozent wollen Kickl als Volkskanzler

Die FPÖ bleibt klar stärkste Kraft: Mit 37 Prozent liegt die FPÖ auch in der neuen Lazarsfeld‑Umfrage für oe24 klar vor der Konkurrenz. Auch für Parteichef Herbert Kickl gibt es gute Nachrichten – er erreicht in der Kanzlerfrage einen neuen Rekord.

FPÖ knapp vor der 40‑Prozent‑Marke, Ampel ohne Mehrheit

Die Freiheitlichen verlieren zwar einen Prozentpunkt, doch der Vorsprung zur zweitplatzierten ÖVP bleibt enorm: Nur 21 Prozent würden der Volkspartei ihre Stimme geben. Die SPÖ liegt bei 18 Prozent, die Grünen bei elf Prozent, die Neos erreichen acht Prozent und können leicht zulegen. Die Kommunisten der KPÖ würden den Einzug ins Parlament mit drei Prozent weiterhin nicht schaffen. Die sonstigen Parteien kommen zusammen auf zwei Prozent. Damit kommen die Parteien der Verlierer-Ampel auf 90 Mandate, zwei zu wenig für eine Mehrheit.


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Kickl baut Vorsprung in Kanzlerfrage aus

Ebenso unverändert: Kickl führt die Kanzlerfrage und kann seinen Vorsprung sogar ausbauen – ganze 47 Prozent wünschen sich ihn als Kanzler, ein Plus von einem Prozentpunkt im Vergleich zur Vorwoche. ÖVP‑Kanzler Christian Stocker liegt mit 17 Prozent weit dahinter. SPÖ‑Vizekanzler Andreas Babler rutscht um zwei Prozentpunkte auf zehn Prozent ab, Neos‑Chefin und Außenministerin Beate Meinl‑Reisinger kann zwar leicht zulegen, liegt aber mit neun Prozent noch hinter Babler.


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