Der freiheitliche Landeshauptmann-Stellvertreter von Niederösterreich, Udo Landbauer, hat klare Vorstellungen, wie man gegen migrantische Jugendbanden wie jene aus dem Bezirk Baden vorgehen kann.

14. Mai 2026 / 14:44 Uhr

„Islamische Nachwuchsterroristen“ schikanieren Kinder: Landbauer fordert harte Konsequenzen

In Ebreichsdorf (Bezirk Baden) treibt eine rund zehnköpfige migrantische Jugendgruppe ihr Unwesen, die wiederholt Kinder bedrängt, bedroht und teils verletzt haben soll. Besonders aufsehenerregend war ein Vorfall am 14. April, bei dem ein neunjähriges Mädchen eingekreist, mit einem Stock ins Gesicht geschlagen und mit einem Messer bedroht wurde.

Migranten-Bande fängt Kinder auf Heimweg ab

Die Gruppe soll gezielt Kinder auf dem Heimweg abgepasst haben und teilweise mit E-Rollern unterwegs gewesen sein. Eine Passantin griff ein und beendete die Attacke. Die Polizei bestätigte einen Vorfall mit leichter Verletzung und ermittelt wegen Körperverletzung; mehrere Verdächtige wurden bereits ausgeforscht. Weitere Ermittlungen laufen, und Hinweise deuten auf mehrere ähnliche Vorfälle hin.


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Die Antwortet lautet Remigration

Wie berichtet, hatte sich bereits die freiheitliche Nationalratsabgeordnete aus dem Bezirk, Lisa Schuch-Gubik, zu den Entwicklungen zu Wort gemeldet. Nun schaltet sich auch Niederösterreichs FPÖ-Landesvize Udo Landbauer ein. Es sei „erschreckend und beschämend, was unsere heimischen Kinder mittlerweile durch importierte Gewalt erleiden“ müssten. Wenn sich „junge Österreicher vor Moslems hinknien und ihnen die Schuhe küssen müssen und von Halbstarken mit Klappmessern bedroht“ würden, sei „jede Grenze überschritten“, so Landbauer. Darauf könne es nur eine Antwort geben – „und die lautet Remigration“.

FPÖ warnte bereits 2015 vor diesen Entwicklungen

Seine Freiheitlichen hätten bereits 2015 genau vor solchen Entwicklungen gewarnt. Nun würden „all jene, die damals beschwichtigt haben, von der Realität eingeholt. Dieses Problem der minderjährigen, ausländischen Bandenbildung ist mittlerweile längst kein Wiener Phänomen mehr“. Was man hier erlebe, sei „lupenreine Ausländerkriminalität und die Folge der fortschreitenden Islamisierung in unseren Städten“.

Senkung der Strafmünfigkeit dringend nötig

Weil viele der Verdächtigen unter 14 Jahre alt und damit nicht strafmündig sind, haben sie nichts zu befürchten. „Das ÖVP-Innenministerium schläft in der Pendeluhr und schaut der wachsenden Gewalteskalation und Islamisierung tatenlos zu; es ist völlig planlos“, beklagte Landbauer deshalb. Dabei müsse der Schutz der Kinder immer an erster Stelle stehen. Derartige Fälle würden zeigen, dass eine Senkung der Strafmündigkeit unausweichlich sei und nur ein „sofortiger Asylstopp sowie ein harter Remigrationskurs unseren Kindern und Kindeskindern eine sichere Zukunft in Österreich gewährleisten können“, stellte der Landeshauptmann-Stellvertreter klar.


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