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Die BRD-Hauptstadt wird immer unsicherer. Allein an diesem Wochenende kam es zu mehreren Schusswaffenangriffen.

Die BRD-Hauptstadt wird immer unsicherer. Allein an diesem Wochenende kam es zu mehreren Schusswaffenangriffen.

Schusswaffenangriff in Schöneberg: Nur ein Fall von vielen Gewaltakten!

Berlin ist nicht nur die Hauptstadt der Messerangriffe und Gruppenvergewaltigungen, sondern auch die der Schusswaffenattacken. So kam es am Sonntag, dem 3. Mai, zu einem Angriff auf ein Restaurant in Schöneberg. Wie die B.Z. berichtete, gab es zudem am Freitag zwei Vorfälle in Spandau und Tempelhof.

Tausende Schusswaffenangriffe in Berlin

Bei dem hier behandelten Fall hat „ein Unbekannter gegen 4.50 Uhr auf das Café an der Potsdamer Straße/Ecke Großgörschenstraße geschossen“. Zum Glück wurde niemand verletzt, aber der Täter ist flüchtig. Dass man ihn in der Millionenstadt finden wird, ist eher unwahrscheinlich.

Das betroffene türkische Restaurant ist das dritte Ziel innerhalb von drei Tagen. Erst war „auf ein Einfamilienhaus in Staaken und kurz darauf auf eine Fahrschule am Tempelhofer Damm geschossen worden“. Diese Fälle zeigen beispielhaft, dass Berlin die Hauptstadt der Gewalt ist. 3.599 Messerangriffe allein 2025 sprechen ebenso für sich selbst, wie die 111 Gruppenvergewaltigungen pro Jahr und die 9.460 Fälle von Schusswaffengebrauch allein 2024.

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