Herbert Kickl / Asyl

Die parlamentarischen Anfragen der Freiheitlichen hätten nur die Spitze des Eisbergs von Förderungen für die Asyl-Industrie freigelegt, sagt FPÖ-Chef Herbert Kickl.

29. April 2026 / 13:02 Uhr

NGO kassiert von Verlierer-Ampel Millionen und diffamiert Österreich in Brüssel

Wer versteht die Politik der Verlierer-Ampel noch? Da wird die NGO „asylkoordination österreich“ mit mehr als 16 Millionen Euro aus vier Ministerien gefördert, gleichzeitig geht dieser Verein her und zeigt Österreich in Brüssel wegen des Stopps des Familiennachzugs an. 

Laut des Krone-Kolumnisten Andreas Mölzer habe diese NGO einen Bericht an die EU-Kommission übermittelt, in dem gegen Österreich ein Vertragsverletzungsverfahren wegen der Einschränkung des Familiennachzugs von Migranten gefordert wird. Dies – so die Begründung – würde den Menschenrechten und geltendem EU-Recht widersprechen. 

Allein acht Millionen Euro vom Innenministerium

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Dass diese Anzeige gegen Österreich von einer weit links stehenden NGO kommt, braucht keinen sonderlich zu wundern. Kurios wird die Sache aber, wenn man nach Erkenntnissen des „kleinen Untersuchungsausschusses“ zum NGO-Komplex weiß, dass die „asylkoordination österreich“ ganz schön abkassiert. Allein vom ÖVP-geführten Innenministerium, gegen dessen Einschränkung des Familiennachzugs nun dieses Vertragsverletzungsverfahren verlangt wird, bekommt diese NGO sage und schreibe acht Millionen Euro. 

“Schaltzentrale der heimischen Asyl-Industrie”

Wie berichtet, ist laut FPÖ der Name der Organisation Programm: Die „asylkoordination österreich“ sei nicht nur ein einfacher Verein – sie fungiere wie eine Schaltzentrale der heimischen Asyl-Industrie. In einer Anfragen-Serie der Freiheitlichen antwortete Innenminister Gerhard Karner (ÖVP), dass dieser Verein gar nicht der eigentliche Leistungsbringer sei, sondern eine „ausschließlich koordinierende Rolle“ habe. Vielmehr diene sie als Trägerorganisation, die die Millionen an Steuergeldern an ein Netzwerk operativer Partner weiterleite, um ein Projekt für „dolmetsch-gestützte Psychotherapie“ umzusetzen.

Gelder kommen auch von Ländern

Geldflüsse kommen aber nicht nur von den Ministerium, sondern auch von Ländern wie Tirol und Wien, Städten wie Innsbruck und Klagenfurt, und auch bekannten Organisationen wie Amnesty International, Licht ins Dunkel und Ärzte ohne Grenzen steuern Gelder bei.

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