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Wochen nach der Vergewaltigungsvertuschung in Neukölln gibt es eine erste Konsequenz: Die verantwortliche Jugendamt-Mitarbeiterin wurde freigestellt. Ob weitere Konsequenzen folgen werden, steht in den Sternen.

Wochen nach der Vergewaltigungsvertuschung in Neukölln gibt es eine erste Konsequenz: Die verantwortliche Jugendamt-Mitarbeiterin wurde freigestellt. Ob weitere Konsequenzen folgen werden, steht in den Sternen.

Nach Anzeigen-Weigerung gegen Täter: Jugendamt-Mitarbeiterin wird freigestellt

Das Bezirksamt von Berlin-Neukölln hat Wochen nach dem Bekanntwerden der Vergewaltigung durch einen Migranten im Jugendklub in der Wutzkyallee (Unzensuriert berichtete) jetzt immerhin die zuständige Jugendamt-Mitarbeiterin freigestellt. Zuvor war die Angestellte laut rbb24 lediglich versetzt worden.

Antrag auf Abwahl wurde abgelehnt

Hintergrund war die wochenlange Weigerung des Jugendamts, eine Anzeige gegen den Täter zu stellen. Bereits vor Wochen hatte Jugendstadträtin Sarah Nagel (Linkspartei) personelle Konsequenzen angekündigt. Dabei räumte sie ein, sexuelle Übergriffe im Jugendzentrum seien bereits seit Februar vergangenen Jahres bekannt gewesen. Gegen sie läuft derzeit ein Ermittlungsverfahren wegen Strafvereitelung. Ein Abwahlantrag gegen Nagel in der Bezirksverordnetenversammlung war kürzlich gescheitert, weil er es aufgrund mangelnder Zweidrittelmehrheit nicht auf die Tagesordnung schaffte.

Das zeigt einmal mehr, wie egal den Blockparteien das Fehlverhalten ihrer Genossen ist. Wäre die linke Mehrheit im Bezirk Neukölln daran interessiert, den schrecklichen Fall aufzuarbeiten und Konsequenzen zu ziehen, wäre der Antrag genehmigt worden. Allerdings liegt in Neukölln einiges im Argen und die Vertuschung der Vergewaltigung ist nur ein weiterer Beleg für die abscheuliche Allianz zwischen Linken und Islamisten, über die ein ehemaliger Linkspartei-Politiker vor Kurzem auspackte (Unzensuriert berichtete).

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