Christian Stocker

ÖVP-Kanzler Christian Stocker schlägt aufgrund desaströser Umfrage-Ergebnisse wild um sich und bringt FPÖ-Chef Kickl mit der Energiekrise in Verbindung.

3. April 2026 / 10:27 Uhr

Österreich amüsiert: Stocker bringt Kickl in Zusammenhang mit Energiekrise

Bisher ließ ÖVP-Chef Christian Stocker seine Männer fürs Grobe, vornehmlich Andreas Hanger und Nico Marchetti, mit verbalen Attacken auf FPÖ-Chef Herbert Kickl losgehen. Doch nach anhaltenden Umfrage-Debakeln geht der Kanzler aus der Deckung und bringt Kickl allen Ernstes mit der Energiekrise in Zusammenhang. 

Narrativ von ÖVP und SPÖ verbreitet

In einem Oster-Interview mit der Kronen Zeitung sagte Stocker wörtlich:

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Es ist bemerkenswert, dass es ausgerechnet Herbert Kickls Freunde Donald Trump und Wladimir Putin sind, die uns diese gravierenden Energiekrisen beschert haben. 

Damit versuchte Stocker weiterhin das Narrativ von ÖVP und SPÖ zu verbreiten, Kickl sei ein Freund des US- und Russland-Präsidenten, nur weil der FPÖ-Chef klar gegen die Russland-Sanktionen ist und Trump dafür lobt, dass er zum Beispiel eine harte Einwanderungspolitik verfolgt, für Meinungsfreiheit eintritt und die Gender-Ideologie ablehnt.

Merkwürdigkeiten in der Republik

Stockers Aussage reiht sich somit in eine Serie von Merkwürdigkeiten ein, die in den vergangenen Tagen in der Republik passieren. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz stellte sich zum Beispiel die Frage, warum der Rechnungshof mit einer ÖVP-nahen Präsidentin ausgerechnet die Wahlkampfkosten der sparsamen Freiheitlichen prüfe, nicht aber ÖVP und SPÖ, die mit dem Geld der Steuerzahler sehr viel weniger umsichtig umgehen würden. Wie berichtet, hatte der Verfassungsgerichtshof (VfGH) grünes Licht für diese Prüfung gegeben. 

Die Presse macht sich über Preisbremsen lustig

Man könnte fast meinen, dass die Nervosität in der Verlierer-Ampel ins Unermessliche steigt, weil sie bei Umfragen einfach nicht vom Fleck kommt und ihre Preisbremsen in der Bevölkerung eher für Verwunderung sorgen, als bei ihr Applaus auszulösen. Schließlich machte SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer kein Hehl daraus, dass jede verlorene Einnahme „budgetneutral“ erfolgen müsse. Heißt: Der Staat holt sich jede Steuererleichterung mit einer anderen Steuer zurück. 

Tschickpreisbremse und Kicklbremse

Während sich also ÖVP, SPÖ und Neos für ihre Preisbremsen selbst feiern, macht sich sogar schon die Tageszeitung Die Presse darüber lustig. Unter dem Titel „Pizzicato“, was so viel wie Spielwiese bedeutet, wird sogar eine „Kicklbremse“ als satirischer Vorschlag von SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler in Erwägung gezogen:

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