Massive Schneefälle haben Wien und Teile Österreichs lahmgelegt, auch Deutschland ist weiß. Der Winterdienst ringt mit Matsch und Verwehungen, während weitere Schauer für den heutigen Samstag drohen. Das wirft erneut Fragen zum vermeintlichen Klimawandel auf – denn eigentlich sollte es solche Zustände längst nicht mehr geben.
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Nie wieder Schnee?
Vor über 20 Jahren warnten Klimaforscher eindringlich vor einem Schnee-Aus in Mitteleuropa. Nie wieder Schnee?“ fragte sich im April 2000 das deutsche Nachrichtenmagazin Spiegel:„Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“, hatte der bekannte Klimaforscher Mojib Latif verkündet. Ähnlich 2000 David Viner: „Children just aren’t going to know what snow is“ (deutsch: Kinder werden nicht mehr wissen, was Schnee ist) – ein Zitat, das in Österreich als Vorhersage eines schneefreien Winters zirkulierte. Studien aus den 2000ern prognostizierten eine Abnahme der Schneedecke um zehn bis 50 Prozent in den Alpen seit 1950, mit Trend zu weniger Schneetagen unter 1.500 Metern.
Blick aus dem Fenster widerlegt Klimapropaganda
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Der aktuelle Wintereinbruch sorgt für den Gegenbeweis und stellt auch die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft an sich in Frage: Egal, ob Corona, Ukraine-Krieg oder Migration – schon zu oft hatte sich die Wissenschaft als Steigbügelhalter des Mainstreams herausgestellt. „Glaubt ihnen kein einziges Wort!“, kommentierte deshalb auch Info-Direkt-Chefredakteur Michael Scharfmüller diese Entwicklungen, dessen Magazin sich in der aktuellsten Ausgabe unter anderem mit der Propaganda des Klimajournalismus beschäftigt.





