Wo Brüssel reguliert, steigen die Kosten. So auch beim Autofahren.

3. Jänner 2026 / 13:06 Uhr

Neue Verpflichtung aus Brüssel und CO₂-Bepreisung machen Autofahren noch viel teurer

Natürlich nur zum Wohle der Autofahrer hat die Europäische Union die Einführung der CO₂-Bepreisung und von “Next Generation eCall” verpflichtet.

POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung


Vorschrift für Neuwagen

Brüssel schreibt schrittweise zusätzliche Sicherheitssysteme für Autos vor, die jedoch spürbare Folgen für den Preis und mögliche Überwachungsfantasien haben.

Seit 1. Jänner dürfen neu zugelassene Pkw nur noch dann auf die Straße, wenn sie mit einer Vielzahl verpflichtender Assistenzsysteme ausgestattet sind.

Mehr Technik, höhere Kosten

Dazu zählen erweiterte automatische Bremssysteme, die nicht nur andere Fahrzeuge, sondern auch Fußgänger und Radfahrer erkennen müssen, sowie Spurhaltefunktionen, die aktiv in die Lenkung eingreifen. Das alles kostet viel Geld in der Entwicklung, Herstellung und Einbau. Bezahlen muss es der Autofahrer.

Auch Fahrzeuge mit älterer Lenktechnik bleiben davon nicht ausgenommen.

Mehr Technik auch für Lkw verpflichtend

Parallel dazu wird die digitale Erfassung von Fahrdaten ausgeweitet. Bereits seit einiger Zeit zeichnen sogenannte Unfalldatenspeicher relevante Informationen auf, etwa bei starken Verzögerungen oder Kollisionen.

Diese Technik ist nun auch für schwere Nutzfahrzeuge verpflichtend. Zusätzlich müssen neue Lkw- und Busmodelle mit Abbiegeassistenten ausgestattet sein, um gefährliche Situationen im toten Winkel zu vermeiden.

Überwachung möglich

Ein zentraler Baustein der neuen Regulierung ist das automatische Notrufsystem. Fahrzeuge neuer Generationen sind dauerhaft über Mobilfunknetze angebunden und können bei schweren Unfällen selbstständig Hilfe alarmieren. Das soll Autofahren sicherer machen, offenbart aber auch die Möglichkeiten, Fahrdaten jedes einzelnen Autofahrers aufzuzeichnen.

Auch Personenüberwachung geplant

Bereits vorbereitet werden müssen Vorrichtungen für Alkohol-Wegfahrsperren. Zwar ist der verpflichtende Einsatz solcher Systeme noch nicht flächendeckend umgesetzt, die technische Grundlage dafür ist jedoch schon vorgeschrieben. Weitere Regulierungen dieser Art sind für die kommenden Jahre angekündigt.

Einschränkung der Mobilität

Die Konsequenzen zeigen sich nicht zuletzt beim Preis. Moderne Sicherheitstechnik, Sensorik und permanente Vernetzung treiben die Kosten für Neuwagen deutlich nach oben. Hinzu kommt der Kostenfaktor CO₂-Bepreisung, die heuer ebenfalls angehoben wird. Dadurch verteuern sich Benzin und Diesel zusätzlich.

Autofahren als Luxusgut

Unterm Strich bedeutet das für die Österreicher: Autofahren wird zum Luxusgut. Überwachungsmöglichkeit inklusive.

POLITISCHE ANZEIGE der FREIHEITLICHEN PARTEI. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung


Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Teile diesen Artikel

    Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal:

POLITISCHE ANZEIGE der FPÖ ST. PÖLTEN Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

POLITISCHE ANZEIGE der FREIHEITLICHEN PARTEI ÖSTERREICH. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

Politik aktuell

4.

Jän

11:16 Uhr

Wir infomieren

Unzensuriert Infobrief


Klicken um das Video zu laden.