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AfD-Vorsitzende Alice Weidel profitiert vom Erfolg ihrer Partei und kann sich wachsender Beliebtheit erfreuen.

AfD-Vorsitzende Alice Weidel profitiert vom Erfolg ihrer Partei und kann sich wachsender Beliebtheit erfreuen.

Mehrheit kann sich AfD-Wahl vorstellen – 33 Prozent Wählerpotential

Der Höhenflug der AfD geht weiter: Laut einer neuen INSA-Umfrage ist nur noch knapp die Hälfte der Bevölkerung (49  Prozent) bereit, eine Wahl der AfD grundsätzlich auszuschließen – ein historischer Tiefstwert im Vergleich zu früheren Zahlen von bis zu 75  Prozent. Gleichzeitig liegt die Partei in der Sonntagsfrage bei 26  Prozent, ihr potenzielles Wähler-Potential steigt auf beeindruckende 33  Prozent.

Weidel gewinnt Vertrauen, Regierung verliert Mehrheit

Die zunehmende Beliebtheit der AfD zeigt sich auch beim Personal der Partei: Alice Weidel, einer der prominentesten weiblichen AfD-Vertreter, gehört erstmals zu den zehn beliebtesten Politikern Deutschlands. CDU/CSU und SPD liegen in der Sonntagsfrage bei 25,5  Prozent beziehungsweise 15  Prozent, wobei beide Parteien ein deutlich höheres Wählerpotenzial aufweisen. Schwarz-Rot erreicht aktuell nur 40,5  Prozent – die „große“ Koalition unter CDU-Kanzler Friedrich Merz hätte damit keine Mehrheit.

FDP und BSW weiterhin unter Fünf-Prozent-Hürde

Grüne und Linke verlieren und kommen auf elf beziehungsweise 10,5 Prozent, die FDP erreicht bescheidene drei Prozent und das BSW, bei der Bundestagswahl im Februar nur knapp gescheitert, liegt bei vier Prozent.

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