„Die Gartenbaumesse ist kein Platz für persönliche Weltanschauungen des Bürgermeisters!“ Empört reagiert Jürgen Schneider, FPÖ-Gemeinderat in Tulln, Niederösterreich, auf die Eröffnungsrede von ÖVP-Bürgermeister Peter Eisenschenk bei der Gartenbaumesse.
“Verrückter Staatsmann”
Eisenschenk habe, so Schneider, den US-Präsidenten Donald Trump als „verrückten Staatsmann“ und die US-Regierung als „fast faschistische Regierung“ diffamiert. Ein solches Verhalten sei für einen Bürgermeister nicht nur respektlos, sondern schlichtweg unwürdig.
Parteipolitische Seitenhiebe
Diese Hetzrede soll der ÖVP-Bürgermeister am Donnerstag bei der Eröffnung der 72. Internationalen Gartenbaumesse Tulln gehalten haben. Schneider kritisierte, dass Eisenschenk, statt die Bühne für einen würdigen Auftakt dieser tradtionsreichen Messe zu nutzen, lieber parteipolitische Seitenhiebe austeilte. Zudem erinnerte er daran, dass Donald Trump ein mit großer Mehrheit demokratisch gewählter Staatsmann sei.