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Der 39-jährige “Aktionskünstler” Jean Peters warf der AfD-Abgeordneten Beatrix von Storch 2016 in Kassel eine Torte ins Gesicht. Wegen tätlicher Beleidigung wurde er für diesen Tortenwurf zu 50 Tagessätzen verurteilt.

4. Feber 2024 / 15:53 Uhr

„Correctiv“-Autor gibt offen zu, dass er Geschichten erfindet

Ein Artikel des “Recherche Netzwerks” Correctiv über ein angebliches „Geheimtreffen von Rechtsextremen“ in einem Potsdamer Hotel im November 2023 hat zu massenhaften Anti-AfD-Demonstrationen geführt. Wie sich immer mehr herausstellt, dürfte dies eine konzertierte Aktion von Mainstream-Medien und linken Kreisen gewesen sein, die auf einer in wesentlichen Teilen erfundenen Geschichte basiert.

Erfundene Geschichten sollen Stimmungswandel erzeugen

Wie das Correctiv-Team arbeitet, lässt sich an Herrn Jean Peters, einem Co-Autor des Skandal-Artikels beschreiben. Wörtlich ist auf seiner Internetseite jeanpeters.de unter „Taktische Medienarbeit“ zu lesen:

Ich entwickele Aktionen und erfinde Geschichten, mit denen ich in das politische und ökonomische Geschehen interveniere. Besonders wichtig dabei: Mit der passenden Medienstrategie Aufmerksamkeit erregen, den gesellschaftlichen Diskus anregen und so zum Wandel beitragen. Meine Instrumente stammen aus künstlerischen, aktivistischen, journalistischen, juristischen und technologischen Bereichen.

“Medienstrategie”: Mit Unterstellungen Demonstrationen gegen AfD produzieren

Der Herr gibt also zu, dass er Geschichten erfindet, mit denen er in das politische Geschehen „interveniert“, um zu einem „Wandel“ beizutragen. Wie diese Methode bei Correctiv praktiziert wird, lässt sich an der Anti-AfD-Kampagne ablesen.

Aus einem ausgespähten und mutmaßlich illegal belauschten privaten Treffen von Unternehmern und fünf Mitgliedern der CDU und vier Mitgliedern der AfD an einem öffentlichen Ort machte Correctiv eine „Geheimkonferenz“, um Massenabschiebungen zu planen. Es wurde in dem Artikel suggeriert, dass dort „Deportationen“ angedacht wurden, und es wurde von den Autoren wohl nicht ohne Hintergedanken ein Vergleich zur „Wannseekonferenz“ führender Nationalsozialisten hergestellt.

Diffamierende Begriffe nachträglich gelöscht

Im Artikel wurden Begriffe verwendet, die von der stellvertretenden Chefredakteurin Anette Dowideit in einer ARD-Sendung bestritten und von Correctiv danach heimlich gelöscht wurden. Auch aus der Beschreibung zum Correctiv-“Sachbuch” “Der AfD-Komplex” wurde das Wort “Deportation”gelöscht und durch “Vertreibung” ersetzt.

Geschichte löst sich in Luft auf

Was übrig bleibt: Bei einem Vernetzungstreffen konservativer Bürger hat ein Buchautor über rechtlich legale Möglichkeiten referiert, wie illegal aufhältige Personen außer Landes gebracht werden können. Doch das wäre wohl zu wenig gewesen, um die Bevölkerung gegen eine politisch immer erfolgreicher werdende Oppositionspartei aufzuhetzen. Da mussten schon die schmutzigen Methoden und Verdächtigungen eines linken “Recherche Netzwerkes” her.

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