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ORF-Generaldirektor Roland Weißmann steht aufgrund der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks während der Corona-Zeit schwer in der Kritik.

16. Feber 2023 / 10:54 Uhr

Schwere Vorwürfe: Jetzt geht es dem ORF an den Kragen!

Unterstützt von rund 1.000 Österreichern, wurde am Montag dieser Woche eine formelle Beschwerde bei der Regulierungsbehörde KommAustria gegen den ORF eingebracht.

Nebenwirkungen der Corona-Impfungen verharmlost

Der Vorwurf: Es sollen durch einseitige Berichterstattung gefährliche Nebenwirkungen der Corona-Impfungen unrichtig dargestellt und verharmlost haben. Fachexperten aus Medizin und Justiz haben diese Beschwerde am Montag vorgestellt und mit zahlreichen Beweisen und Sachargumenten untermauert, weshalb das Verhalten des ORF objektiv falsch, verschleiernd, verzerrend und damit gesetzeswidrig war. Die Initiative forderte in einer vom Privatfernsehen RTV übertragenen Pressekonferenz, den gesetzmäßigen Zustand einer umfassenden und objektiven Information der Bevölkerung wiederherzustellen.

Mehr als 300 Meldungen zu Todesfällen

So hat der ORF am 30. Dezember 2022 berichtet, dass die fast 20 Millionen Impfungen in den beiden vergangenen Jahren nahezu „komplikationslos“ verabreicht worden seien. Und lediglich 50 Menschen Probleme danach erlitten hätten. Tatsächlich hätte es in Österreich mehr als 300 Meldungen von Todesfällen in zeitlicher Nähe zur Impfung gegeben, so Bernhard Costa, Unternehmer und Sprecher „Wir EMUs“. Außerdem gebe es mehr als 50.000 vermutete Nebenwirkungen. Und es gebe eine Dunkelziffer, die alle offiziellen Angaben weit in den Schatten stellen würden.

1.500 Sportler plötzlich und unerwartet verstorben

Professor DDr. Martin Haditsch, Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin, untermauerte die Aussagen mit Zahlen aus Deutschland. Demnach seien dort seit Anfang 2021 2,5 Millionen Menschen wegen Impfschäden behandelt, bis dato aber nur rund fünf Prozent davon, nämlich 437.000, als „Impfschäden“ offiziell registriert worden. Es gebe 1.500 Sportler, die plötzlich und unerwartet verstorben seien. Vorher, so Haditsch, habe es im gesamten EU-Raum pro Jahr lediglich bis zu 29 solcher Fälle gegeben. Zudem würde eine offizielle Statistik in Deutschland mit Ende 2022 eine Übersterblichkeit von 37 Prozent ausweisen.

Vertrauen in ORF schwer erschüttert

Aber auch die Zahlen in Österreich würden der regierungstreuen Berichterstattung im ORF widersprechen. Laut Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) gab es in den Jahren 2007 bis 2016 32 Millionen verabreichte Impfungen und nur 19 Impfschäden. Von 2020 bis 2022 wurden 20 Millionen Spike-Dosen verabreicht – und da hat es 52.124 Meldungen zu vermuteten Nebenwirkungen gegeben. In der Pressekonferenz, an der auch der Gerichtsmediziner Johann Missliwetz, Rechtsanwalt Georg Prchlik und der Journalist Florian Machl teilnahmen, wurden weitere beeindruckende Zahlen und Fakten präsentiert, die das Vertrauen in einen unabhängigen und sauberen Journalismus im öffentlich-rechtlichen Rundfunk schwer erschüttern.

Offenbarung des Politik-Chefs im ORF

Wen wundert’s, dass bei dieser Corona-Berichterstattung sogar der ORF-Innenpolitik-Chef, Hans Bürger, nicht weiter schweigen konnte und Folgendes offenbarte: Seine „sicherlich schwierigste Zeit“ im ORF, sagte Bürger in einer Diskussion, sei die Corona-Zeit gewesen. So machte man ihm und seinen Kollegen schnell klar, dass „wir die Gesundheitspolitik der Bundesregierung nicht ganz groß in Frage stellen“ dürfen. Unzensuriert berichtete.

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