Salvador Illa

Spaniens sozialistischer Gesundheitsminister Salvador Illa (links im Bild) führt ein staatliches Register über Covid-19-Impfverweigerer ein.

29. Dezember 2020 / 09:47 Uhr

Spanischer Gesundheitsminister Illa führt Impfverweigerer-Register ein

Keine Rede mehr davon, dass es nicht weltweit zu Zwangsimpfungen unter dem Deckmantel der Covid-19-Pandemie kommen wird. Die spanische Linksregierung unter Ministerpräsident Pedro Sánchez (Sozialist) will jetzt alle Bürger, die sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen wollen, registrieren.

Daten der Spanier für EU-Länder

Der sozialistische Gesundheitsminister Salvador Illa hat den Auftrag zur Gründung eines spanischen Impf-Registers gegeben. Dort sollen alle Spanier registriert werden, die eine Covid-19-Impfung ablehnen.

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Dieses Covid-19-Impfregister soll als „Geheimregister“ geführt werden, das heißt: es ist nicht öffentlich zugänglich und damit auch nicht überprüfbar. Dafür sollen die Daten der Spanier, die sich einer Covid-19-Impfung verweigern, an andere EU-Länder weitergegeben werden, berichten die Presseagenturen.

Verweigerer-Register, aber keine Impfpflicht

Nach der Ankündigung dieses Impfregisters können sich die Spanier nur wundern. Denn obwohl es eine verpflichtende Eintragung jedes Spaniers, der sich nicht der Covid-19-Impfung unterwirft, geben soll, soll es trotzdem zu keiner Impfpflicht kommen. Das halten viele Spanier für eine reine Propaganda der Linksregierung.

Eine Registrierung von Covid-19-Geimpften hat nämlich nur dann Sinn, wenn man daran auch Sanktionen knüpft – und das heißt etwa, dass die Impfverweigerer im gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und staatlichen Leben Einschränkungen erfahren sollen. Gibt man die Daten weiter, dann könnte das für eine EU-weite „Pönalisierung“ solcher Personen sorgen.

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