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14. September 2014 / 14:11 Uhr

Ukrainischer Scharfmacher Klitschko für Mauerbau mit deutschem Geld

Der Boxer und Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt Kiew, Vitali Klitschko, hat sich nun an die Spitze der Scharfmacher und Kriegstreiber gegen Russland gestellt. Klitschko, dessen Partei sinnigerweise Udar – zu Deutsch: Schlag – heißt, möchte nach dem Vorbild der Berliner Mauer und der für zahlreiche Flüchtlinge tödlichen DDR-Grenzbefestigungen einen “antirussischen Schutzwall” im Osten der Ukraine errichten.

Klitschkos Verteidigungsanlage soll rund 2.300 Kilometer lang sein und neben Mauern, Wachtürmen und Stacheldrahtverhauen auch einen 1.500 Kilometer langen Graben umfassen. Der ukrainische Inlandsgeheimdienst soll bereits an Vorbereitungen für diese “Kommando-Aktion” arbeiten.

Mauerbau soll durch den Westen finanziert werden

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Einmal mehr setzt das Kiewer Regime auf die dicke Brieftasche des Westens. Klitschko forderte den Westen – insbesondere Deutschland – auf, sich an den Kosten der “Befestigungsanlange” zu beteiligen. Ausgerechnet Deutschland, das mehr als 28 Jahre durch eine Mauer getrennt war, um Unterstützung zu bitten, zeigt, wie ausgeprägt der politische Sachverstand in Kiew ist

Doch Klitschko und Co. dürften den Westen und insbesondere die “politischen Eliten” in Berlin richtig einschätzen, die noch für jeden internationalen Blödsinn die Brieftasche geöffnet haben. Tatsächlich äußerte eine Sprecherin von Kanzlerin Merkel bereits Verständnis für den ukrainischen Mauerplan. Österreichs Außenminister Sebastian Kurz hielt das zwar gegenüber dem ORF für keinen so guten Plan. Dennoch ließ er sich nicht davon abhalten, Klitschko in Berlin einen Medienpreis zu überreichen und ihn dabei – ganz ohne Ironie – als “Brückenbauer” zu loben.

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