Die Seestadt Gmunden in Oberösterreich ist mit einem immer größeren Drogenproblem konfrontiert.
Drogen-Brennpunkt soll laut Behörden der Salzkammergut-Einkaufspark (SEP) sein. Das wurde zuletzt bei einer “Aktion scharf” der Polizei im Zusammenhang mit der Zerschlagung eines Drogenrings bekannt. Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen wurden gegen 139 Drogenkonsumenten Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft erstattet. Ein Drittel der angezeigten Drogenkonsumenten ist noch minderjährig.
Die Versorgung der Abhängigen soll vor allem im Bereich des Gmundner SEP-Einkaufparks durch eine kriminelle Dealerbande stattgefunden haben. Vornehmlich Jugendliche wurden dort mit Cannabis versorgt.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere InformationenSEP-Management verstärkt eigene Sicherheitskontrollen
Das SEP-Management möchte jetzt verstärkt eigene Sicherheitskontrollen im Einkaufspark durchführen, um zu verhindern, dass sich die Drogen- und Dealerszene neuerlich in diesem Bereich festsetzt und ihrem kriminellen Treiben nachgeht. Neben Videoüberwachung und noch intensiverer Zusammenarbeit mit der Polizei sollen sich auch zivile Sicherheitskräfte des Einkaufsparks auf die Lauer legen, um die Drogenszene dingfest zu machen.
