Identitäre Aktivisten protestieren in Ceuta direkt vor Ort gegen den Massenansturm von Illegalen und fordern sichere Grenzen.

4. August 2026 / 11:27 Uhr

Protest in Ceuta und Algeciras: Patrioten fordern geschlossene Grenzen – Sánchez soll weg

Aktivisten der Identitären Bewegung und der Kampagne Save Europe Act haben in Ceuta (Spanien) und Algeciras (Spanien) gegen den jüngsten Massenansturm von Migranten und die Politik von Pedro Sánchez protestiert. Banner mit der Aufschrift „Sánchez must go – Spain needs Remigration“ und Flugzeug-Symbolen bestimmten das Bild.

Protest mit Leuten vor Ort und klarer Botschaft

Zusammen mit Einwohnern der spanischen Exklave zogen die Aktivisten durch die Straßen und forderten geschlossene Grenzen sowie eine konsequente Remigrationspolitik. Martin Sellner, Mitbegründer der Save-Europe-Act-Kampagne, war vor Ort. In Videos der Gruppe ist zu sehen, wie die Demonstranten vor historischen Gebäuden und am Hafen auftreten, während die Menge applaudiert und spanische Flaggen schwenkt. Hunderte Patrioten hatten zuvor bereits in Algeciras, dem Fährhafen zur Festlandseite, gegen das Ersetzungsmigrations-Regime von Sánchez protestiert.

Strände voll, Soldaten angeblich an ihrer Seite

Noch immer lagern Migranten an den Stränden von Ceuta und seien bereit, die Stadt zu stürmen, berichtete die Gruppe. Die Aktivisten sprachen mit Soldaten vor Ort, die nach ihren Angaben mit der Save-Europe-Act-Forderung sympathisieren. Auf X warnen die Aktivisten jedenfalls die einheimische Bevölkerung:

Soon these men from Africa will be in your city storming your neighbourhoods. Sánchez is waiting for the global awareness to cool off so he can naturalize them all.

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„Sanchez verdient keine Unterstützung”

Der Protest reiht sich ein in die Reaktion auf den Ansturm von zehntausenden Migranten aus Marokko Ende Juli, bei dem die Exklave zeitweise überrannt wurde und zahlreiche Tote zu beklagen waren. Während die spanische Regierung von einer weitgehend bereinigten Lage spricht, halten die Aktivisten den Druck aufrecht. Martin Sellner formuliert es unmissverständlich:

Sanchez verdient keine Unterstützung und muss weg. Spanien, Ceuta & Melilla müssen verteidigt werden – gegen geopolitische Attacken von Außen, gegen Migrantenstürme und gegen Sanchez’ Verrat von Innen. Defend Ceuta = Remigration.

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