Dem Somalier werden nach seiner Amokfahrt am Ealing Broadway unter anderem versuchter Mord und gefährliches Fahren vorgeworfen.

29. Juni 2026 / 15:21 Uhr

Fünf Verletzte: Somalier raste in Londoner Fußgängerzone

In der belebten Einkaufsstraße Ealing Broadway im Westen Londons ist am Samstagnachmittag ein Auto in mehrere Fußgänger gefahren. Fünf Menschen wurden verletzt, drei von ihnen mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei nahm einen 34-jährigen Somalier fest; ihm werden gefährliches Fahren und versuchter Mord vorgeworfen.

Amokfahrt fordert fünf Verletzte

Der Zusammenstoß ereignete sich gegen 14.30 Uhr Ortszeit in der Nähe von Geschäften und stark frequentierten Passagen. Zwei Verletzte wurden noch am Unfallort behandelt, drei weitere in ein Krankenhaus gebracht. Keine der Verletzungen gilt als lebensbedrohlich.


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Berichten zufolge fuhr das Auto nach dem Zusammenstoß zunächst weiter, bevor es in der Nähe gestoppt werden konnte.

Polizei geht nicht von Terroranschlag aus

Nach den bisher bekannten Erkenntnissen wurden zwar auch Antiterrorermittler eingebunden, die Polizei hält jedoch an ihrer Einschätzung fest, dass kein terroristischer Hintergrund vorliegt.

Augenzeugen berichteten von chaotischen Szenen mit Panik und Schreien. Die Gegend wurde zeitweise abgesperrt, später jedoch wieder freigegeben.

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