In Berlin wird immer wieder deutlich, was in der Bundesrepublik so alles schiefläuft. In der Hauptstadt passieren mehr Straftaten als in ganz Polen und werden mehr Migranten eingebürgert als in ganz Rotchina. Gleichzeitig könnte nun bald eine Wasserknappheit drohen.
Wasserverbrauch steigt
Der Sommer schlägt dieses Jahr besonders hart zu. Vielerorts ist es tagsüber um die 40 Grad heiß. Das führt bereits zu hitzebedingten S-Bahn-Ausfällen in Berlin, was zwar schlimm aber für viele Berliner nicht weiter überraschend ist. Die Bürger scherzen gerne: “Die vier Erzfeinde der S-Bahn: Frühling, Sommer, Herbst und Winter.” Man ist dieses Theater also gewohnt.
Weitaus weniger lustig wird es, wenn eine Wasserknappheit droht. Stephan Natz, Sprecher der Berliner Wasserbetriebe, erklärte: Der Wasserverbrauch steige gerade natürlich kräftig an. Allerdings wies er darauf hin, dass derzeit noch niemand mit Einschränkungen rechnen müsse. Jedoch gilt das nur für 2026. 2030 wird nämlich eine wichtige Wasserquelle für Berlin wegfallen.
2030 fällt Wasserquelle weg
Dazu muss man wissen, dass Berlins Wasserversorgung vor allem über das Grundwasser läuft, welches in den Wasserwerken gereinigt wird. Zu “70 Prozent kommt das Berliner Trinkwasser aus der sogenannten Uferfiltration – also aus Wasser, das aus Spree und Havel ins Erdreich versickert”. Und genau deswegen wird der Kohleausstieg in der Lausitz bald zum Problem. Denn bisher wurde dort zum Trockenhalten der Tagebaue ständig Grundwasser abgepumpt. Besagtes Grundwasser wurde in die Spree eingespeist. Wenn jedoch 2030 der letzte Brandenburger Tagebau wegen der grünlinken Klimaschutzagenda wegfällt, fällt auch diese Wasserquelle weg.
Einen Ersatz gibt es nicht. Berlin wird also ab 2030 aus angeblichen Umweltschutzgründen weniger Trinkwasser zur Verfügung haben. Und das in einer Stadt, die Jahr für Jahr durch Zuwanderung mehr und mehr Einwohner bekommt. Ob die Berliner Altparteienpolitiker in vier Jahren eine Lösung für diese drohende Gefahr finden, bleibt abzuwarten.


