Meinl-Reisinger, Christians Stocker, Andreas Babler

Beate Meinl-Reising (Neos), Christian Stocker (ÖVP) und Andreas Babler (SPÖ) bekommen die Inflation nicht in den Griff und machen das Leben für die Österreicher mit gewaltigen Gebührenerhöhungen zusätzlich noch teurer.

2. Juni 2026 / 10:00 Uhr

3,7 Prozent Inflation und Verdoppelung der E-Card-Gebühr: Geld wird weniger wert

Eine Schnellschätzung der Statistik Austria sagt für Mai eine Inflation von 3,7 Prozent voraus. Damit ist das Preisniveau im Vergleich zum Vormonat April neuerlich gestiegen. Gleichzeitig erhöht die Verlierer-Ampel Gebühren in Sphären, die – gepaart mit der Inflation – den Wert des Geldes verringert. Vor allem die Pensionisten sind die Leidtragenden. 

Preise für Dienstleistungen gestiegen

Die Statistik Austria führt den Inflations-Anstieg auf den verstärkten Preisauftrieb bei Dienstleistungen zurück. Dazu hätten unter anderem die deutlichen Preisschübe für Flugtickets beigetragen. Einen kräftigen Preissprung habe es auch bei Industrieprodukten gegeben.


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E-Card-Gebühr verdoppelt sich – auch für Pensionisten

Die steigende Inflation kommt für die Österreicher zur Unzeit, weil die Verlierer-Ampel aus ÖVP, SPÖ und Neos in den Sommermonaten das Leben insgesamt noch teurer macht. So wird die E-Card-Servicegebühr beinahe um das Doppelte erhöht – von 13,80 auf 25 Euro. Und: Sie wird auf Pensionisten ausgeweitet. Diese Gruppe war bis dato davon ausgenommen. Von dieser Gebühren-Erhöhung sind daher wirklich alle österreichischen Staatsbürger betroffen. 

Verlierer-Ampel kassiert weiter ab

Kräftig angehoben werden auch die Gebühren für Dokumente wie Reisepass, Führerschein und Personalausweis. Die Ausstellung eines Reisepasses schlägt sich ab 1. Juli nicht mehr wie bisher mit 75,90 sondern mit 112 Euro zu Buche. Die Kosten für den Führerschein klettern von 60,50 auf 90,00 Euro, und für die Ausstellung eines Personalausweises muss man künftig 91,00 statt 61,50 Euro hinblättern. Und das ist noch lange nicht alles, wo die Regierung in Zukunft abkassiert, um bei den eigenen Ausgaben nicht sparen zu müssen. 


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