Um den Arbeitsmarkt in der BRD steht es alles andere als gut. Die Systemlinge weisen jede Schuld von sich, aber die AfD hat den Schuldigen bereits identifiziert.

20. Mai 2026 / 12:22 Uhr

Weidel kritisiert Arbeitsmarkteinbruch

Wie das Handelsblatt kritisierte, sind im Vergleich zum Vorjahr rund 486.000 Arbeitsplätze in der BRD verloren gegangen. Zwei Branchen leiden demnach 2026 besonders, während der öffentliche Dienst zeitgleich wächst. Damit setzt sich ein Trend fort, der seit Sommer 2025 läuft.

Rund um Deutschland steigt Erwerbstätigkeit

Laut der Zeitung sind sowohl das “Produzierende Gewerbe” als auch das “Baugewerbe” besonders stark betroffen. Natürlich schieben die Altparteien dafür die üblichen Schuldigen vor: Trump, der Iran-Krieg, Putin, der Ukraine-Krieg und natürlich der Klimawandel. Natürlich haben sie ihre sogenannten “Experten”, die das Ganze hinter Bezahlschanken in den Mainstream-Medien untermauern.


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Blöd für sie ist nur, dass das Handelsblatt in diesem Artikel keine Bezahlschranke hat und erklärt: “Im Euroraum stieg die Erwerbstätigkeit im gleichen Zeitraum um 0,5 Prozent, in der gesamten EU um 0,6 Prozent. Deutschland entwickelt sich damit schwächer als der europäische Durchschnitt.” Also sind für die BRD-Krise weder Trump und der Iran noch Putin und die Ukraine schuld.

Altparteien sind Schuld an Krise

Die wahren Schuldigen hat AfD-Chefin Alice Weidel ausgemacht. Auf X erklärte sie zu dem Thema: “Eine halbe Million Jobs weniger – nur der öffentliche Dienst wächst immer weiter: Die Merz-Regierung setzt die Deindustrialisierung ungebremst fort. Das ist keine Wirtschaftswende, sondern der Weg in den Sozialismus.” Schuld seien demnach also die regierenden Altparteien und ihre linke Politik.


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