Die Asylkrise hat die Altparteien dazu gebracht, Kommunen auf freiwilliger Basis Bezahlkarten für Asylanten auszugeben. Doch viele Kommunen machen nicht mit und linke NGOs helfen den Asylanten beim tricksen.

20. Mai 2026 / 09:23 Uhr

Das Bezahlkartendesaster in Westdeutschland

Was immer die Altparteien anfassen, fast alles geht schief! So auch der eigentlich auf dem Papier gar nicht so übel aussehende Plan, die Asylbewerber mit Bezahlkarten auszustatten. Auf diese Weise sollte überprüft werden, was sie mit dem Geld tun und es sollten Geldüberweisungen ins Ausland reduziert werden.

Viele Kommunen wollten die Karte nicht

Die Junge Freiheit hat sich einmal das Ergebnis in Nordrhein-Westfalen angesehen und kritisiert, dass “linke Netzwerke Migranten helfen, die Regelungen zu umgehen”. Zudem haben sich lediglich “124 von 396 Kommunen in Nordrhein-Westfalen entschieden, die Bezahlkarte für Asylbewerber einzuführen. Davon wird sie nur in 88 Städten und Gemeinden genutzt”.


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Das Medium zitierte auch die SPD-Fraktionsvize im Landtag, Lisa-Kristin Kapteinat. Diese fasst das Desaster folgendermaßen zusammen: “Die Bezahlkarte der schwarz-grünen Landesregierung ist chaotisch gestartet, planlos weitergelaufen und versandet jetzt offensichtlich nahezu ergebnislos. Das kommt dabei heraus, wenn der Ministerpräsident der CDU eine andere Position vertritt als die Ministerin der Grünen, die es umsetzen soll.”


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