Die SPÖ bezichtigt den Berliner Bürgermeister Kai Wegner der Lüge. Es betrifft seine Aussage, während des “Blackouts” im Büro gewesen zu sein.

18. Mai 2026 / 10:08 Uhr

Zunehmender Druck auf Kai Wegner wegen Aussagen zu “Blackout” in der Bundeshauptstadt

Der regierende Bürgermeister Berlins wurde ganz offen als “Lügner” bezeichnet. Natürlich nicht von irgendeinem normalen Bürger, denn das hätte wahrscheinlich eine Anzeige sowie eine Hausdurchsuchung zur Folge gehabt. Nein, laut der Berliner Zeitung kam dieser Vorwurf von Seiten der SPD.

CDU verliert an Zustimmung

Die Sozialdemokraten koalieren seit der vergangenen Wahl mit Wegners CDU. Und je näher die Wahl am 20. September 2026 rückt, desto deutlicher wird die Kritik an Bürgermeister Wegner von Seiten der SPD. Nach der Wahl wird die SPD dann freilich wieder für eine Koalition mit ebendieser CDU zur Verfügung stehen, aber jetzt lohnt es sich natürlich, Opposition zu spielen und so zu tun, als wäre man nicht seit Jahren an Wegners Politik beteiligt.

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Nach wie vor ist der durch Linksradikale verursachte Blackout ein großes Thema (Unzensuriert berichtete). Wegner wird vorgeworfen, dass er angeblich lieber Tennis gespielt hat, anstatt sich um das Problem zu kümmern. Er selbst behauptet, den ganzen Tag im Büro gewesen zu sein. Dabei werden die politischen Folgen für Wegner immer klarer. Laut der Berliner Zeitung sind die Umfragen eindeutig: “CDU 20, AfD 18, SPD 16, Grüne und Linke je 15 Prozent”. Ein deutlicher Absturz der Union, welche theoretisch sogar noch von der AfD überholt werden könnte. Und das in Berlin.

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