Linke Aktivisten und Politiker erklären hautfarbene Pflaster in der Schweiz nun für „rassistisch”.

17. April 2026 / 11:42 Uhr

Sind Pflaster rassistisch? Linker Aufschrei in der Schweiz sorgt für Debatten

Am 11. April 2026 hat der deutsche Schauspieler Pierre Sanoussi-Bliss auf Facebook ein Foto aus einer Berliner Apotheke geteilt und „Grossartig“ dazu geschrieben. Dort gibt es Pflaster in mehreren Hauttönen. Sofort springen linke Schweizer Politiker und Aktivisten auf den Zug auf und erklären die üblichen beigen „hautfarbenen“ Pflaster zum Skandal. Die Botschaft: Das sei ein Beweis dafür, dass in der Schweiz nur weiße Haut als Norm gelte.

Kein Bedarf, keine Ware – und trotzdem wird geklagt

Im Gegensatz zu Deutschland sucht man in der Schweiz diverse Hauttöne in Apotheken und Supermärkten vergeblich. Der Hersteller Beiersdorf, Marke Hansaplast, bietet stattdessen transparente Pflaster an, die für alle Hauttypen geeignet sind und „einem zukunftsorientierten, inklusiven Anspruch“ entsprechen. Auf Anfrage von nau.ch antworteten sämtliche Händler einheitlich: Es habe nie entsprechende Nachfragen gegeben, deshalb auch kein Angebot. Das Potenzial für eine „Sensitive Skin Tone Line“ sei wegen begrenzten Regalplatzes schlicht nicht gegeben. Die Faktenlage ist eindeutig, wird von linken Meinungsmachern jedoch ignoriert.

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SP-Politikerinnen setzen Symbolik über Realität

Mandy Abou Shoak, Zürcher Politikerin der Schweizer Sozialdemokraten und sogenannte Expertin für Diskriminierung, erklärte:

Viele Alltagsprodukte orientieren sich noch immer an einem vermeintlichen “Standard”. Dieser bildet in der Realität aber nur einen Teil der Bevölkerung ab. (…) Wenn ein Produkt, das für alle gedacht ist, nur für einige passt, wird sichtbar, wo Normalität zu eng definiert ist.

Ihre Parteikollegin Yvonne Apiyo Brändle-Amolo, sogenannte Menschenrechtsexpertin, legt nach:

Die üblichen “hautfarbenen” Pflaster sind fast immer in einem blassen, hellen Beige erhältlich. Seien wir ehrlich, das funktioniert nur für einen Teil der Bevölkerung.

Während die Industrie auf Nachfrage setzt, trommeln Aktivisten

In Deutschland und Dänemark gibt es vereinzelt Pflaster in verschiedenen Tönen – in der Koala-Apotheke in Berlin-Pankow und im Schnäppchenmarkt „Normal“ in Kopenhagen. Pierre Sanoussi-Bliss jubelt darüber. In der Schweiz dagegen herrscht Ruhe an der Kasse. Kein Aufschrei aus der Bevölkerung, keine Beschwerden, keine Umsatzeinbußen. Stattdessen werden aus dem Nichts politische Statements gestrickt und Hersteller dazu aufgefordert, schon in der Designphase „Vielfalt” “zu denken.

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