Julian J. träumte vom Umsturz, kaufte Benzin und zündelte – doch statt AfD-Büro und CSU-Zentrale brannte der Handwerksbetrieb darunter. Ein Fall, der lächerlich wirkt, aber den Ernst linker Gewaltbereitschaft entlarvt.

3. April 2026 / 15:21 Uhr

Linker Brandstifter wollte AfD-Zentrale brennen sehen, traf aber einen Handwerksbetrieb

Julian J. wollte Anfang Oktober 2025 ein politisches Fanal setzen. Der 21-jährige Einzelhandelskaufmann aus München brach in das Erdgeschoss eines Wohnhauses in München-Ramersdorf ein, goss Benzin aus und zündete es an. Ziel war das AfD-Kreisbüro im ersten Stock. Stattdessen brannte die Bauspenglerei darunter. Der Schaden: 300.000 Euro. Das AfD-Büro blieb fast unversehrt. Wenige Tage später versuchte er dasselbe vor der CSU-Zentrale in München, mit ähnlich bescheidenem Erfolg. Jetzt steht der mehrfach vorbestrafte Mann vor dem Amtsgericht München.

Linkes Motiv eindeutig

Julian J. hat die Taten gestanden. Laut Gerichtsangaben wollte er „ein Zeichen setzen gegen menschenverachtende Parteien wie die AfD“ und gegen den „immer stärker werdenden Faschismus“. Er sprach von „der Arbeiterklasse“, vom „System zu Fall bringen“ und einer „Widerstandsbewegung“. Er habe die AfD und die CSU „brennen sehen“ wollen. Dass im Erdgeschoss eine Werkstatt war, sei ihm nicht klar gewesen. Die Polizei hatte ihn schnell: Eine Tankstellenkamera filmte ihn beim Benzinkauf, bezahlt mit Karte. Im Kinderzimmer seines Elternhauses fanden Ermittler Werkzeuge und angesengte Kleidung. Seit Oktober 2025 sitzt er in Untersuchungshaft.

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Linksextreme Gewaltfantasien treffen die Realität

Der Fall wirkt auf den ersten Blick wie ein tragikomisches Missgeschick. Ein linksideologischer Eiferer verfehlt sein politisches Ziel und ruiniert stattdessen einen Handwerksbetrieb, ausgerechnet den Leistungsträger, den er angeblich schützen wollte. Doch genau darin liegt die bittere Wahrheit. Solche Akte sind kein Einzelfall, sondern Ausdruck einer Radikalisierung, die sich im Schatten des öffentlichen „Kampfes gegen Rechts“ entfaltet. Julian J. hat Menschenleben riskiert: Im Gebäude standen Gasflaschen, Anwohner lebten direkt darüber. AfD-Politiker wie René Dierkes und Tobias Teich, deren Bürgerbüros im Visier waren, sprechen von billigender Gefährdung und fordern die volle Härte des Rechtsstaats. Der Täter zeigt keine Reue.

Die Ironie für die Christdemokraten

Besonders pikant: Auch die CSU-Zentrale bekam etwas ab. Der Brandstifter machte keinen Unterschied zwischen AfD und dem scheinkonservativen Establishment. Gerade jene, die den „Kampf gegen Rechts“ gemeinsam mit Parteien links der Mitte mittragen und die AfD als größte Gefahr darstellen, spüren plötzlich selbst die Folgen linksextremer Fantasien. Richterin Kathrin Lohmöller ließ durchblicken, dass eine Jugendstrafe zur Bewährung „nicht auszuschließen“ sei, je nach persönlichem Eindruck. Trotz mehrerer Vorstrafen, darunter Gewalttaten.

Was bleibt, ist die Zerstörung

Der Handwerksbetrieb ist zerstört. Die Betroffenen können bis zu 30 Jahre lang zivilrechtlich Schadensersatz fordern. Julian J. lebt bis zur Tat noch bei seiner Mutter. Er träumte vom großen Umsturz. Stattdessen steht er nun als Symbol für eine Szene, die unter dem Deckmantel moralischer Überlegenheit Sachschäden, Lebensgefahr und pure Zerstörung in Kauf nimmt. Der Prozess läuft. Die Frage bleibt: Wie lange soll der einseitige Blick auf „rechts“ solche linken Auswüchse noch verharmlosen?

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