Kurz vor Ostern droht neuer islamistischer Terror: Der Islamische Staat (IS) hat Moslems weltweit aufgefordert, am Osterwochenende Kirchen und Synagogen in den USA, Europa und weiteren Regionen in Brand zu setzen. Der Aufruf erschien in der wöchentlichen Propaganda‑Zeitschrift „al‑Naba“ und markiert eine neue Eskalation in der islamistischen Agitation gegen christliche und jüdische Gotteshäuser.
Moslems sollen Gebetshäuser anzünden
Der Aufruf wurde offenbar als Reaktion auf die Schließung der al‑Aqsa‑Moschee in Jerusalem durch israelische Behörden Ende Februar 2026 formuliert, wie die New York Post berichtet. Palästinensische Gruppen hatten Israel vorgeworfen, Moslems den Zugang zur Moschee zu verwehren, während jüdische Organisationen nach Zugang zur Tempelberg‑Anlage für Passah‑Feiern riefen. In dem Text heißt es, Moslems hätten die Pflicht, sich zu erheben und „Synagogen in Amerika, Europa, Russland, Indien und anderswo“ sowie „an bekannten Orten“ in Tunesien, Marokko, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Syrien in Brand zu setzen. Eine ähnliche Anweisung gelte für Kirchen.
Sydney-Terror soll wiederholt werden
Die neue Ausgabe von „al‑Naba“ verweist dabei auch auf die Hanukka‑Anschläge 2025 in Sydney, bei denen 16 Menschen starben und rund 40 verletzt wurden, und fordert Anhänger auf, die „Sydney Heroes“ zu imitieren. Außerdem behauptet die Gruppierung, in den vergangenen sieben Tagen „15 Operationen“ geführt und 60 Menschen verletzt oder getötet zu haben.


