In Berlin-Neukölln kam es zur Vertuschung einer Vergewaltigung. Grund dafür ist ein links-woker Zeitgeist, der aber noch dunklere Ursachen hat und mit einem Bündnis aus Linken und Islamisten zu tun hat, wie der ehemalige Linken-Abgeordnete Alexander King erklärte.

1. April 2026 / 13:18 Uhr

Vertuschte Vergewaltigung: Ex-Linker packt über Zustände in Neukölln aus

In der BRD-Hauptstadt sorgt derzeit der Fall einer vertuschten Vergewaltigung für einen Skandal (unzensuriert berichtete). Ursache der Vergewaltigung ist eine verfehlte Migrationspolitik, zu der es auch gehört, dass linke Parteien und Aktivisten versuchen derartig abscheuliche Taten aus “Rücksicht auf die Täter” zu vertuschen.

Alexander King über linke Entwicklung

Jetzt hat ein ehemaliger Linker in der Berliner Zeitung einen Kommentar über diese bunten Zustände veröffentlicht. Alexander King, seit 2024 Landesvorsitzender des BSW Berlin und ehemaliger Linken-Abgeordneter, wirft der Jugendstadträtin Sarah Nagel von der Linkspartei vor, dass es “ihre politische Kultur” ist, “die sie seit Jahren in der Neuköllner Bezirkspolitik und im Bezirksamt etabliert hat und die jetzt zu diesem Totalausfall, zu dieser Katastrophe geführt hat”.

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Nagel und er “waren lange Zeit Genossen in derselben Partei. In einem entscheidenden Konflikt, der schließlich zur Spaltung der Linken und zur Gründung des BSW geführt hat, standen wir auf entgegengesetzten Seiten.” Dabei ging es um die berechtigte “Frage, ob man über Probleme, die im Zusammenhang mit der Zuwanderung sehr vieler Menschen nach Deutschland entstehen, über Clankriminalität, über Parallelgesellschaften, über den politischen Islam, über die Überforderung der Bezirke, der Schulen, der Gesellschaft insgesamt überhaupt reden darf”. Sahra Wagenknecht würde das nicht wichtig finden. und hätte dafür eine Torte ins Gesicht bekommen. Ihre Mitstreiter, auch ich, wurden von den eigenen Genossen als Rassisten und ‘AfD-light’ beschimpft”.

Allianz zwischen Linken und Islamisten

Im Großen und Ganzen sind diese Dinge der Öffentlichkeit natürlich bekannt. Über den Tortenangriff auf Wagenknecht wurde landesweit berichtet. Auch die Gründe dafür warum sich das BSW von der Linkspartei abgespalten haben, dürften nicht unbekannt sein. Richtig interessant wird es aber an der Stelle, wo King offenbart, was Millionen Deutsche bisher kaum mitbekommen haben, wovor das patriotische Lager auch immer wieder warnt: Die gefährliche Allianz zwischen Linken und Islamisten. Eine Allianz, die schon 1979 im Iran für die Linken sehr unschön ausging, aber man ist im roten Lager offenbar kaum lernfähig.

King hingegen scheint die Gefahr durchaus begriffen zu haben, denn er kritisiert die Unterwanderung der Linkspartei durch die “trotzkistische Sekte” namens “Linksruck”: Diese Bande “gehörte zu den trotzkistischen Gruppen, die glaubten, im globalen Kampf gegen Kapitalismus und Imperialismus seien die islamistischen Muslimbrüder die natürlichen Verbündeten der Linken”.

Linksruck wurde Marx21

King gibt zu: “Als ich die Aktivisten von Linksruck in der neuen Linken kennenlernte, fand ich sie zunächst sympathisch. Sie waren freundlich, sehr engagiert. Ihre Repräsentanten waren jung und meistens weiblich.” Klassische Lockvogeltaktik. Was ihn aber das erste Mal stutzig werden ließ, war die Tatsache, dass diese Genossen für eine “Abschaffung des Neutralitätsgesetzes, das gerade erst eingeführt worden war” waren. Was schon seltsam war, denn das Gesetz hatte damals eine Koalition aus SPD und PDS (die spätere Linkspartei) eingeführt. “Linksruck störte sich am De-facto-Kopftuchverbot für Lehrerinnen, Polizistinnen und Richterinnen”, erklärt King und fügt hinzu: “Das wunderte mich. Ich hielt die Trennung von Staat und Religion für eine Errungenschaft, die insbesondere Linke verteidigen sollten.”

Linksruck-Aktivisten würden stolz darüber berichten, an Treffen zwischen Trotzkisten, Muslimbrüdern und der Hamas teilgenommen zu haben. Dann hätte sich das Linksruck-Netzwerk in die parteiinterne Gruppe “Marx21” verwandelt. Unter der Parteiführung von Katja Kipping und Bernd Riexinger wäre diese Truppe immer einflussreicher innerhalb der Linkspartei geworden. Schließlich hätte das Marx21-Mitglied Janine Wissler 2021 sogar für drei Jahre den Parteivorsitz übernommen.

Linkes Netzwerk dominiert Neukölln

Schnell wurde Marx21 gerade in Neukölln sehr dominant. “Wer nicht dazugehörte, wurde schnell aus Vorständen und von BVV-Listen verdrängt. Die politische Linie von Linksruck bzw. Marx21 wurde durchgesetzt und die hieß in Neukölln: klare Orientierung auf den Schulterschluss mit Moscheen, auch den sehr konservativen, keine Kritik an Parallelgesellschaften, keine Thematisierung der Überlastung des Bezirks durch ungeregelte Zuwanderung, schon gar nicht von Clan- und Gewaltkriminalität in diesem Zusammenhang. In ihrer ersten Funktion im Bezirksamt Neukölln, als Ordnungsstadträtin, stemmte sich Sarah Nagel gegen Verbundeinsätze von Polizei und Ordnungsamt, die sie als ‘rassistische Razzien’ betrachtete.”

Sarah Nagel ist laut King eigentlich “zu jung, um die Geschichte von Linksruck über Marx21 bis hin zur bewegungslinken, trotzkistischen Hegemonie über die Linke aktiv miterlebt” oder gar “mitgestaltet zu haben. Aber ihr politisches Mindset ist in diesem Umfeld gewachsen. Und nicht nur ihres. Eine politische Kultur ist in Berlin entstanden, die auf Verklärung von Zuwanderung, insbesondere aus islamischen Ländern, Ignoranz gegenüber Fehlentwicklungen und letztlich auf falsche Rücksichtnahme hinausläuft.” Das erklärt aus Kings Sicht einiges über “den Umgang mit den mutmaßlichen arabischen Vergewaltigern im Neuköllner Jugendzentrum”. Man will die Islamisten und Migranten, die man als Wähler und Verbündete ansieht, nicht verprellen.

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