Die BRD-Hauptstadt Berlin wird ein immer gefährlicheres Pflaster. Wie die B.Z. aktuell berichtet, wurde der Fahrer eines Mercedes in seiner Limousine niedergeschossen.
Mordkommission nimmt Ermittlungen auf
Die brutale Tat ereignete sich am gestrigen Donnerstag gegen 19.00 Uhr in der Buddestraße in Berlin-Tegel. Das Opfer wurde mit einer Schusswaffe angegriffen, “als es in einer Mercedes S-Klasse unterwegs war”. Nach ersten Ermittlungserkenntnissen wurden die Schüsse vom Gehweg aus abgefeuert. Dem B.Z.-Artikel zufolge schlugen mehrere Kugeln “in die Limousine ein, unter anderem in die Fensterscheibe der Beifahrertür. Wie die Polizei auf Anfrage am Morgen mitteilte, wurde der Fahrer lebensgefährlich verletzt”.
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Weitere InformationenPolizei besorgt wegen hohen Schusswaffen-Aufkommens
Der Täter ist bisher noch flüchtig, und die Mordkommission ermittelt wegen “eines versuchten Tötungsdelikts”. Die Polizei zeigt sich sehr besorgt darüber, dass in Berlin so viele illegale Schusswaffen im Umlauf sind. Ein Polizeisprecher sprach davon, dass man diese “Entwicklung” sehr ernst nehme; was die Frage aufwirft, woher diese Entwicklung kommt und warum Berlin vor zehn bis 15 Jahren solche Schusswaffengewalt noch nicht hatte? Was mag sich nur im vergangenen Jahrzehnt verändert haben?
