Am 8. März 2026 wird in Baden-Württemberg der Landtag neu gewählt. Grund genug für die patriotische AfD, viele Wahlkampfveranstaltungen abzuhalten, um auf ihre berechtigten Anliegen aufmerksam zu machen. Eigentlich demokratiepolitischer Standard, wäre da nicht die linksextreme “Antifa”.
AfD-Veranstaltung fand trotzdem statt
Die in den USA als Terrororganisation eingestuften Linksradikalen attackierten dem SWR zufolge in der Nacht auf Mittwoch das Bürgerhaus Zähringen in Freiburg. Dem SWR zufolge schrieb die “Freiburger Gruppe ‘Autonome Antifa’ auf ihrer Website, dass ihr “‘Buttersäure-Anschlag’ auf den Eingang und die Lüftungsanlage das Haus unbenutzbar gemacht” habe.
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Weitere InformationenDas stimmte zum Glück nicht, denn die geplante AfD-Veranstaltung fand trotzdem statt. Die durch die geschlossenen Eingangstüren gesprühte Säure konnte von der Feuerwehr dekontaminiert werden. Massives Durchlüften half ebenfalls bei der Beseitigung des Gestanks. Die AfD zog ihre Wahlkampfveranstaltung durch, während es “am frühen Abend zu gewalttätigen Auseinandersetzungen” kam, als linksradikale Demonstranten “versuchten, Polizei-Absperrungen zu durchbrechen und zu der Halle zu kommen”.
Linke müssen herbe Niederlage einstecken
Knapp 100 vermummte und mit Schlagwerkzeugen bewaffnete Linke versuchten, eine Absperrung zu durchbrechen, um anschließend in das Bürgerhaus Zähringen zu gelangen und die AfD-Anhänger zu attackieren. Es blieb jedoch bei dem Versuch. Dem SWR zufolge setzte die Polizei “Pfefferspray ein und nahm im Verlauf des Abends sieben Menschen vorläufig fest”. Die Linksradikalen scheiterten also sowohl mit ihrem Versuch, die Veranstaltung zu verhindern, als auch mit ihrem jämmerlichen Versuch, das Bürgerhaus zu stürmen.
