Gerichts-Hammer, Verfassungschutz

In Berlin liegt vieles im Argen. Nun wurde ein zu mehr als sieben Jahren Haft verurteilter, brutaler Vergewaltiger wegen eines fehlenden Verhandlungsprotokolls wieder auf freien Fuß gesetzt.

11. Feber 2026 / 12:41 Uhr

Statt sieben Jahren Haft: Vergewaltiger wegen Justiz-Panne wieder frei

In der BRD-Hauptstadt Berlin ereignete sich dieser Tage ein unfassbarer Skandal. Wie die B.Z. berichtet, wurde ein verurteilter Vergewaltiger wieder freigelassen, weil “ein Richter eine wichtige Frist versäumt” hat. Der 37-jährige Afghane war im Juli 2025 zu sieben Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt worden.

Richter vergaß auf Verhandlungsprotokoll

In Berlin-Hellersdorf hatte der gemeingefährliche Migrant seine Ex-Frau zuerst mit einem Messer und einem heißen Bügeleisen bedroht und dann vergewaltigt. Zu Recht wurde er dafür verurteilt, aber dann vergaß der vorsitzende Richter vom Landgericht, nach dem Urteil ein Verhandlungsprotokoll zu verfassen. Deswegen “konnte das schriftliche Urteil den Anwälten des Vergewaltigers nicht wirksam zugestellt werden”, erklärte die B.Z. Dieser Formfehler hatte weitreichende Folgen.

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Täter schwor Rache an Ex-Frau

Seinetwegen entschied das Kammergericht, dass der Afghane wieder freikommen müsse. “Die Fortdauer der Untersuchungshaft erweist sich infolge gravierender, der Justiz zuzurechnender Verfahrensverzögerungen als unverhältnismäßig”, heißt es als Begründung. Und nun ist er wieder frei. Der Afghane hat übrigens Rache an seiner Ex-Frau geschworen, weil sie ihn 2024 für seine Schandtat angezeigt hatte. Einziger Lichtblick: Die Behörden haben sie wohl an einen sicheren Ort gebracht, um sie vor dem Mann zu beschützen, den die BRD-Justiz wieder laufen ließ.

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