Michael Schnedlitz

Während Österreicher oft monatelang auf Untersuchungen warten, ermögliche diese Verlierer-Ampel staatlich geförderte Kinderwunschbehandlungen für Asylwerber, kritisierte FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz.

5. Feber 2026 / 11:53 Uhr

„Migration aus dem Reagenzglas“: Wirbel um künstliche Befruchtung für Asylanten

Die FPÖ hat erst vor Kurzem aufgedeckt, dass in den vergangenen zehn Jahren in heimischen Spitälern rund 22 Millionen Behandlungen für Asylwerber und Einwanderer angefallen sind. Jetzt kam man dahinter, dass ein weiteres „Geschenk“ für Asylberechtigte das Gesundheitssystem belastet: künstliche Befruchtung für Asylanten auf Steuerzahlerkosten! 

SPÖ-Sozialministerium macht Werbung dafür

FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher Michael Schnedlitz spricht von einem „weiteren Skandal“, der ans Licht gekommen sei. So werde sogar die künstliche Befruchtung für Asylanten bezahlt und vom SPÖ-geführten Sozialministerium absurderweise mittels Flugblatt dafür sogar Werbung gemacht – „natürlich auch auf Steuerzahlerkosten“, so Schnedlitz.

Weitere Zerstörung des Gesundheitssystems

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In einer Aussendung kritisierte der blaue Generalsekretär die „Migration aus dem Reagenzglas“:

Durch diese Maßnahme droht die weitere Zerstörung des österreichischen Gesundheits- und Sozialsystems. Und diese Regierung geht sogar so weit, diese Leistung auch noch mittels Flyer zu bewerben. 

Während Österreicher oft monatelang auf Untersuchungen warten, ermögliche diese Verlierer-Ampel staatlich geförderte Kinderwunsch-Behandlungen für Asylwerber. Damit müsse Schluss sein. Die künstliche Befruchtung solle Österreichern vorbehalten sein, forderte Schnedlitz. 

Ministerium will Praxis nicht ändern

Doch damit ist offensichtlich nicht zu rechnen. Denn ein Sprecher des Sozialministeriums erklärte auf Anfrage der Kronen Zeitung, die unter dem Titel „Wirbel um künstliche Befruchtung für Flüchtlinge“ auch darüber berichtete, Folgendes: 

Es gibt derzeit keine Überlegungen, die Vergabepraxis für die Mitfinanzierung von Kinderwunschbehandlungen zu ändern.

50 künstliche Befruchtungen allein in Linzer Klinik

Derweilen berichtet der Linzer FPÖ-Gesundheitsstadtrat Michael Raml von Informationen aus medizinischen Kreisen, wonach allein an einem Linzer Klinikum pro Jahr rund 50 künstliche Befruchtungen bei Drittstaats-Angehörigen durchführt werden:

So entstehen allein in Linz pro Jahr zwei neue Schulklassen mit einer Migrantenquote von 100 Prozent.

Die ohnehin hochgradig bedenkliche Entwicklung bei der Zusammensetzung der Linzer Volksschulen noch mit Steuergeld weiter zu beschleunigen, hält Raml für einen „grundfalschen Ansatz“.

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