Bei der letzten Nationalratswahl ging die FPÖ als klarer Sieger hervor – und auch in den Umfragen sind die Blauen seitdem nicht mehr zu schlagen. Während die ungeliebte Verlierer-Ampel aus ÖVP, SPÖ und Neos von einer Krise in die nächste taumelt, führt die Partei von Herbert Kickl seitdem ohne Unterbrechung jede Umfrage an.
POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung
Ergebnisse der FPÖ kennen nur eine Richtung
Der APA-Wahltrend ist eindeutig: Seit der Wahl im September des vergangenen Jahres geht es für die Freiheitlichen, die damals knapp 29 Prozent erreichten, kontinuierlich nach oben. Ein einziger kurzer Ausreißer war nach den gescheiterten blau-schwarzen Koalitionsverhandlungen zu beobachten. In der zuletzt erfassten Umfrage kam die FPÖ laut Wahltrend bereits auf 37,6 Prozent.
Ehemalige Volksparteien verlieren weiter
Anders die ÖVP von Bundeskanzler Christian Stocker: Sie rutschte unter die 20-Prozent-Marke und kommt in der letzten Umfrage nur noch auf 18,9 Prozent (2024: 26,3 Prozent). Die SPÖ von Vizekanzler Andreas Babler liegt sogar nur bei 18 Prozent (2024: 21,1 Prozent).
Grüne überholen Neos
Die Grünen, mittlerweile angeführt von Ex-Klimaministerin Leonore Gewessler, erreichen derzeit zwischen zehn und elf Prozent (2024: 8,2 Prozent) und liegen damit erstmals seit der Wahl vor den Neos, die bei 9,1 Prozent verharren (2024: 9,1 Prozent).




