Felix Baumgartner und Dietrich Mateschitz

Felix Baumgartner (links) und Dietrich Mateschitz haben es durch eigene Leistungen zum Erfolg geschafft. In posthumen Leichenschändungen entlarven sich linke “Bessermenschen” als Neider.

24. Juli 2025 / 10:22 Uhr

Posthume Leichenschändung: Zuerst Mateschitz, jetzt Felix Baumgartner!

Kaum hatten Dietrich Mateschitz und Felix Baumgartner die Augen geschlossen, ließen ihre Neider – vornehmlich von linker Seite – jede Zurückhaltung fahren. Sozialforscher Bernhard Heinzlmaier schreibt in seiner exxpress-Kolumne über die posthume Leichenschändung.

Der Hass auf den “Selfmademan”

Der Hass auf den „Selfmademan“ käme von linken Appartschicks, die ihren Aufstieg mit Hilfe des Parteibuchs und durch Anpassung verdanken würden. Heinzlmaier fand dazu passende Worte:

Wer es ohne Hilfe von Parteien, Kirchen, Interessensverbänden oder dubiosen NGOs nach oben schafft, wird zum Zielobjekt konformistischer Kriecher und Schwächlinge. Nahezu alle, die heute an der Spitze von Staat und Gesellschaft stehen, haben sich nicht nach oben gekämpft, sondern sind wie die typischen Schleimakrobaten nach oben geglitten.

Typische Partei-Karrieren in der SPÖ

Der heutige Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) möge ein kluger Kerl sein, aber über den Alltag in der Geschäftsführung eines Mittelbetriebs oder von den Aufgaben eines Vorstands eines internationalen Konzerns habe er bestenfalls in der Zeitung oder in Büchern gelesen. Und auch die SPÖ-Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner habe null praktische Berufserfahrung. Von der Hochschule sei es direkt in den Nationalrat und von dort in die Bundesregierung gegangen.

Giftiges Keifen aus der Arbeiterkammer

Marterbauer reagierte nach dem Ableben von Dietrich Mateschitz, der nicht nur aus Red Bull eine Weltmarke machte, sondern für unzählige Arbeitsplätze in Österreich sorgte, ziemlich pietätlos: Wie Heinzlmaier schreibt, habe der heutige Finanzminister damals aus der Arbeiterkammer giftig gekeift: Gebe es eine Erbschaftssteuer, der Staat könnte jetzt kräftig abkassieren.

ORF verdankt Baumgartner Rekord-Quote

Jetzt werde der tote Felix Baumgartner mit Dreck beworfen. Ausgerechnet auch vom ORF, der einer der großen Profiteure des Sprungs des Superstars Baumgartner aus der Stratosphäre gewesen sei. Die Quoten des Pensionistensenders seien durch die Decke gegangen, vor allem bei der Jugend. Zum Dank dafür hätte der Staatssender eine Auflistung der „rechten Aussagen“ des gerade verstorbenen Baumgartners ins Netz gestellt und genüsslich thematisiert, dass der Sportler von einem ominösen „österreichischen Frauennetzwerk“ das „Rosa Handtaschl“ wegen angeblicher misogyner Aussagen verliehen bekommen habe.

Tod als “gute Nachricht”

Dem nicht genug, habe ein Vertreter der staatsfeindlichen Antifa auf der Plattform der aufrechten Demokraten Bluesky, bei der auch der Wiener Moralapostel Florian Klenk und „ZIB2“-Moderator Armin Wolf ihr Zuhause haben, folgenden menschenverachtenden Dreck ins soziale Netzt gestellt:

Mit Felix Baumgartner und Udo Voigt (Ex-NPD-Vorsitzender, Anm. d. R.) verabschieden sich heute zwei Faschos vom Antlitz des Planeten. Gibt ja doch noch gute Nachrichten.

Zum Preis der Aufgabe der Unabhängigkeit

Fazit von Heinzlmaier: Felix Baumgartner, aber vor allem auch Didi Mateschitz, hätten durch Leistung ihre Kohle verdient und sich so eine Unabhängigkeit bewahrt, während die journalistische Loser-Gemeinde , um zu überleben, die Mächtigen um Geld anbetteln müssten. Der Preis dafür wäre die Aufgabe von Unabhängigkeit.

Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Teile diesen Artikel

    Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal:

Politik aktuell

30.

Aug

20:09 Uhr

Wir infomieren

Unzensuriert Infobrief


Klicken um das Video zu laden.