Man braucht sich nicht zu wundern, dass der österreichische Staat pleite ist. Gestern, Dienstag, berichteten wir über die Millionen-Förderungen für NGOs. Jetzt kommt ein Skandal im Asylbereich zutage, der die Österreicher nicht nur eine Menge Geld kostet.
Medizinische Versorgung trotz aussichtslosem Asylantrag
Das Innenministerium bestätigte exxpress.at, dass auch Personen mit aussichtslosem Asylantrag volle medizinische Versorgung genießen. Wer also eine dringend notwendige Knie-Operation benötigt, um im Flugzeug schmerzfrei abgeschoben werden zu können, bekommt diese in Österreich auf Steuergeld-Kosten. Dass Asylwerber bei Operationen gegenüber Österreichern bevorzugt werden sollen, wie ein Insider gegenüber der Zeitung behauptete, stellte das Innenministerium in Frage.
Künstliches Kniegelenk binnen sechs Wochen
Dieser namentlich nicht genannte Insider berichtete von einem besonders drastischen Fall: Ein Mann aus einem Ex-Sowjetstaat soll binnen sechs Wochen ein künstliches Kniegelenk erhalten haben – laut Insider schneller als viele Österreicher mit Kassenvertrag. Wörtlich sagte er:
Die OP wurde beschleunigt, weil wir ihn nicht in dem Zustand zurückschicken dürfen. Er muss vorher gesund gemacht werden – das ist Vorschrift.
Ein künstliches Knie samt Spitalsaufenthalt und Nachbetreuung kann mehrere tausend Euro kosten. Währenddessen warten viele Österreicher monatelang auf Operationen – und müssen diese oft auch noch selbst bezahlen.