Nach vier Jahren Präsidentschaft Joe Biden will Donald Trump das Land vom Kopf wieder auf die Beine stellen.

USA

26. November 2024 / 10:04 Uhr

Schluss mit „Queer“: Trump will Transen aus Militärdienst entfernen

Gleich nach seiner Amtseinführung am 20. Jänner plant “President elect“ Donald Trump den gesellschaftlichen Kompass wieder auf „normal“ auszurichten. Unbestätigten Berichten zufolge will er als ersten Schritt alle Transgender-Personen aus dem US-Militärdienst entlassen.

Zurück zum „Normal“

Eine Schockwelle geht durch die Transgender-Lobby, seit die London Times unter Berufung auf ungenannte Quellen als erstes Medium über Trumps Absicht berichtete. Demnach soll der neu gewählte US-Präsident beabsichtigen, gleich nach seinem Amtsantritt eine Verordnung zu unterzeichnen, die Transgenderpersonen vom Militär ausschließt. Schätzungen zufolge sollen von der Maßnahme rund 15.000 Militärangehörige betroffen sein.

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Bereits in seiner ersten Amtszeit hatte Trump erklärt, dass die USA Transsexuelle im Militär nicht länger „akzeptieren oder zulassen“ würden, und verwies auf „enorme medizinische Kosten und Störungen“. Die Verbannung von Transgendern trat 2019 in Kraft, wurde von Joe Biden 2021 allerdings wieder aufgehoben.

Transgender-Aus noch nicht offiziell

Ein Dementi folgte allerdings von Trumps Pressesprecherin Karoline Leavitt. Gegenüber der Zeitung The Independent erklärte sie, dass diesbezüglich noch keine Entscheidungen gefallen seien. „Keine Richtlinie sollte jemals als offiziell gelten, es sei denn, sie kommt direkt von Präsident Trump oder seinen autorisierten Sprechern“, so Leavitt.

Zustimmung kam indes vom designierten neuen Verteidigungsminister Pete Hegseth. Transsexuelle seien nicht einsatzfähig und verursachten Komplikationen, so der Army-Veteran. Der Spruch „Unsere Vielfalt ist unsere Stärke“ sei die dümmste Phrase, die im Militär verbreitet werde.

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