Corona-Impfung und kein Ende: Jetzt sehen Wissenschaftler Gefahren für Empfänger von Blutspenden.

26. März 2024 / 21:52 Uhr

Studie: Wissenschaftler warnen vor Blutspenden von Corona-Geimpften

In Japan geht die Vorsicht um. Nachdem eine (noch nicht peer-reviewed) Studie die Sicherheit von Bluttransfusionen von Corona-Geimpften infrage stellte, empfehlen sechs japanische Mediziner und Wissenschaftler, dass „die Impf- und Infektionsgeschichte“ der Blutspender erfasst sowie das Blut auf Bestandteile des Impfstoffs, Spike-Proteine und Spike-Antikörper untersucht wird. Umgekehrt soll die Gesundheit der Empfänger langfristig überprüft werden.

Negative Folgen für die Gesundheit

Denn laut den Wissenschaftlern gebe es eine Verbindung zwischen der Corona-Impfung und verschiedenen Herz-Kreislauferkrankungen sowie anderer neurologischer sowie immunologischer Probleme.

POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung


Es besteht der Verdacht, dass Spike-Proteine, die durch die Corona-Impfung im Körper produziert werden, auch schädliche Wirkungen entfalten. Sie sollen Entzündungen auslösen und die Bildung von Blutgerinnseln fördern.

Höheres Risiko für bestimmte Erkrankungen

Der Verdacht wird durch eine Studie mit 99 Millionen Teilnehmern aus aller Welt unterstrichen. Demnach hätten Corona-Geimpfte ein höheres Risiko für Erkrankungen wie Blutgerinnsel im Gehirn und epileptische Anfälle sowie Risiko für Herzbeutel- und Herzmuskelentzündungen.

Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Teile diesen Artikel

    Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal:

POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

Politik aktuell

2.

Apr

15:12 Uhr

Wir infomieren

Unzensuriert Infobrief

Unzensuriert Video-Empfehlung:
Christliche Werte vor dem AUS? Die brisante Analyse von Christian Schandor
Klicken um das Video zu laden
Erst nach dem Klick wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt.