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Der Dom in Münster (NRW): Einflussreiche Kreise der heutigen Amtskirche missbrauchen ihre Stellung, um auf dem Rücken der Gläubigen linke Gesellschaftspolitik zu betreiben.

13. April 2020 / 11:38 Uhr

Bistum Münster verunglimpfte Kreuzigung von Jesus Christus als Turnübung

Ostern ist das höchste Fest der Christenheit. Am Ostersonntag feiern die Gläubigen die Auferstehung Jesus Christus‘ von den Toten. Dem Freudenfest vorausgegangen ist am Karfreitag das Leiden und Sterben Christi am Kreuz. Dem Bistum Münster war es heuer vorbehalten, eben dieses Leiden und Sterben ins Lächerliche zu ziehen und mit einer Turnübung zu vergleichen.

Jesus turnt am Kreuz

Ein vom Bistum veröffentlichtes und mittlerweile gelöschtes Piktogramm sorgte am Osterwochenende in der Kirchengemeinde für gehörige Aufregung. Denn auf dem Piktogramm war ein gekreuzigtes Männchen zu sehen, das sich an den ausgestreckten Händen an Ringen festhielt. Im Sportturnen an den Ringen als „Kreuzhang“ bekannt. Was darauf folgte, war ein Proteststurm empörter Gläubiger auf der Facebook-Seite des Bistums. Bezeichnenderweise wurden die meisten kritischen Kommentare umgehend gelöscht.

Entschuldigung nach Proteststurm

Was der Empörung folgte, war eine Löschung des umstrittenen Piktogramms und eine halbherzige Entschuldigung des bistümlichen Pressesprechers Stephan Kronenburg. „Die Darstellung sollte keinesfalls die Kreuzigung mit einer Turnübung gleichsetzen, sondern symbolisieren, dass es für Gläubige eine Übung sein kann, Christi Passion zu bedenken und gedanklich nachzuvollziehen“, versucht man sich aus der Affäre zu ziehen. Und „in keiner Weise sollte die Passion Christi bagatellisiert werden“. Einer Beteuerung, dass man keine religiösen Gefühle verletzten wollte, hält der Pressesprecher im gleichen Posting trotzig entgegen, dass die Intention des optischen Pamphlets angeblich von vielen Menschen verstanden wurde und es ihnen gefallen habe.

„Flüchtlingsboot“ als Altar

An Vorbildern zur Erniedrigung und Verächtlichmachung des Christentums mangelt es in der katholischen Kirche nicht. Neben dem Jesuiten-Papst in Rom sind es vor allem die deutschen Kirchenfürsten, die sich hemmungslos für Masseneinwanderung und Islamisierung Europas einsetzen. Selbstverständlich legen die vermeintlichen „Diener Gottes“ bei Begegnungen mit islamischen Geistlichen untertänigst ihr Kreuz ab. Gleichzeitig werden konservative Gläubige diffamiert und ausgegrenzt.

An vorderster Front dieser Amtsträger steht der Kölner Erzbischof Kardinal Rainer Maria Woelki, der anlässlich der Fronleichnamsmesse vor dem Kölner Dom im Jahr 2016 ein „Flüchtlingsboot“ zu einem Altar umfunktionierte. Am selben Ort waren kurz zuvor zu Silvester 2015 unzählige deutsche Frauen von hunderten ebensolcher „Flüchtlinge“, die sich mit ebensolchen Booten auf den Weg nach Europa gemacht hatten, sexuell belästigt und bestohlen worden.

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