Sebastian Kurz

Sebastian Kurz lässt sich in der Coronavirus-Krise vom israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu beraten.

26. März 2020 / 12:57 Uhr

Sebastian Kurz lässt sich in österreichischen Angelegenheiten von Netanyahu beraten

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat die Bevölkerung jetzt über eine interessante Tatsache unterrichtet: Er hat in Sachen Coronavirus und den dabei zu beachtenden österreichischen Angelegenheiten einen “neuen Regierungsberater”. Und dabei handelt es sich um keinen Geringeren als den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu. Laut Kurz hätte ein intensiver Gedankenaustausch und die Warnungen des israelischen Regierungschefs dazu geführt, dass in Österreich die notwendigen Entscheidungen gefallen seien.

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Netanyahu hätte gegenüber Kurz die Einschätzung geteilt, “dass einige europäische Länder hier zu wenig aktiv sind” und die Bedrohung durch das Coronavirus zu wenig ernst genommen werde.

Kurz: Kommen bald totaler Überwachungsstaat und Tragen von Masken?

Für den österreichischen Regierungschef ist sein Land jedenfalls noch lange nicht über dem Berg. Ganz im Gegenteil, der ÖVP-Spitzenpolitiker möchte weitere Maßnahmen setzen. Dabei denkt er laut über Big Data, also einen massiven Überwachungsstaat gegenüber den Bürgern, Massentestungen der Bevölkerung und das obligatorische Tragen von Masken in der Öffentlichkeit nach.

Und die nach knapp zwei Wochen bereits merklich unter den Restriktionen leidende Wirtschaft, wie etwa der Industrieleitkonzern Voest, könnte noch sehr lange unter staatlichen Verboten stöhnen. 

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