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Die EU musste nun falsche Angaben zur Kinderanzahl unter “Flüchtlingen” in Griechenland korrigieren.

24. März 2020 / 11:52 Uhr

EU-Kommission gibt zu: Keine fünf Prozent unter „Flüchtlingen“ sind Kinder

Nun wurde bekannt, was man beim Betrachten diverser Videos über die griechischen Flüchtlingslager in Griechenland ohnehin vermutete: Keine fünf Prozent der dort aufhältigen Migranten sind Kinder. Hieß es vor wenigen Wochen noch, „42 Prozent aller Flüchtlinge sind minderjährig – sieben von zehn der Kinder sind laut dem UNHCR unter zwölf Jahre alt“, so kommt jetzt die Wahrheit zutage. Die EU-Kommission musste ihre fälschlichen Angaben von 5.500 Minderjährigen (bei 42.000 Migranten) auf 1.500 korrigieren.

Dazu sagte Petr Bystron, AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss:

Die korrigierten Zahlen bestätigen, dass wir über Wochen mit falschen Angaben emotional erpresst werden sollten. Mit angeblich hohen Zahlen von Jugendlichen sollte moralischer Druck auf die deutsche Öffentlichkeit aufgebaut werden, die illegalen Migranten aufzunehmen, nachdem der türkische Premier Erdogan im Februar dieses Jahres die Schleusen geöffnet hatte.

Mit „minderjährigen Kriegsflüchtlingen“ moralischer Druck aufgebaut

Die deutschen Bürger, die längst gemerkt haben, was für ein gefährliches Spiel Erdogan an unserer Außengrenze spielt, sollen mit angeblichen „minderjährigen Kriegsflüchtlingen“ moralisch unter Druck gesetzt werden, um das Geschäftsmodell der Schlepperindustrie am Laufen zu halten. Von der illegalen Einschleusung weiterer Migranten nach Deutschland profitieren lediglich die Organisationen, welche die Betreuung dieser Migranten in Deutschland sicherstellen – bezahlt aus unseren Steuergeldern.

Bundesregierung verstößt laufend gegen Grundgesetz

Die Bundesregierung verstößt durch die weiteren Aufnahmen fortwährend gegen Artikel 16a Grundgesetz, gegen die Schengen- und Dublin-Regeln und das Aufenthalts- und Asylgesetz. Der – rein mündliche – Ministererlass von Thomas de Maiziere aus dem Jahr 2015, nach dem jeder nach Deutschland hereingelassen werden soll, muss sofort von Innenminister Seehofer aufgehoben werden und die wirksame Grenzkontrolle wiederhergestellt werden.

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