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Einmal etwas anderes als das übliche Messer: Ein Migrant nutzte einen Tretroller als Hieb-Waffe, um einen Wiener brutal auszurauben (Symbolbild).

23. September 2019 / 14:51 Uhr

Moldawier schlug Wiener mit Tretroller nieder und raubte ihn aus

Brutale Raubüberfälle zählen in Wien mittlerweile zum Alltag – die Täter sind fast immer Ausländer oder „Österreicher“ mit Migrationshintergrund. Diesmal wurde ein 38-jähriger Wiener in der Nacht auf Sonntag gegen 0.30 Uhr auf der Praterstraße von einem Räuber überfallen, der ihn mit einem Tretroller (!) niederschlug. Davor hatten sich die beiden, die sich nicht kannten, in der U1 miteinander unterhalten und waren gemeinsam ausgestiegen.

Tatverdächtiger nutzte Tretroller auch zur Flucht – vergeblich

Der 33-Jährige kam plötzlich auf seine U-Bahn-Bekanntschaft zu, schlug mit einem Tretroller auf den Ahnungslosen ein und verletzte ihn dabei leicht. Dann raubte er dem 38-Jährigen dessen Rucksack und ergriff mit dem Tretroller die Flucht. Das Opfer bat geistesgegenwärtig einen Taxilenker um Hilfe, der sofort die Polizei verständigte. Im Zuge einer Sofortfahndung konnte der 33-jährige moldawische Staatsbürger von Beamten der Bereitschaftseinheit festgenommen werden. Quelle: vienna.at

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