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16. Dezember 2014 / 10:00 Uhr

Mehr als 200 Linksextremisten verwüsteten Zürich

Vergangenes Wochenende spielten sich bürgerkriegsähnliche Zustände in der Schweizer Stadt Zürich ab. Nach einem Aufruf linksextremer, autonomer Gruppierungen, sich die „Stadt zurück zu holen“, kam es zu heftigen Straßenschlachten, bei denen sieben Polizisten verletzt sowie Dutzende Autos und Geschäfte in Brand gesteckt wurden.

Protest artete rasch in Zerstörungswut aus

Der Protestaufruf der linken Szene forderte auf Flyern die „Erhaltung von Freiräumen in der Stadt“. Mehr als 200, größtenteils vermummte und gewaltbereite, Linksextremisten zogen anschließend durch die Züricher Stadt und ließen keinen Stein auf dem anderen. Ähnliche Szenen kennt man ja bereits aus Wien von den sogennanten "No-WKR Demos". Autos wurden in Brand gesteckt, Geschäfte geplündert und Polizisten angegriffen. Dabei schreckten die Anarchos auch vor versuchtem Mord nicht zurück. Leuchtraketen wurden bewusst auf Polizisten abgefeuert und in Polizeiwagen geschossen. Gegen Samstag Mitternacht konnten die Randalierer schließlich unter massivem Polizeieinsatz zurückgedrängt werden. Der Züricher Polizeivorstand Richard Wolff, selbst aus der alternativen politischen Szene, bezeichnete die Aktionen lediglich als „inakzeptabel“. Auf die Frage, wie man solche Ausschreitungen in Zukunft verhindern könne, meinte er, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen der Polizei Grenzen setzen würden.

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Auf dem linken Auge blind

Wieder einmal bewiesen linksautonome Gruppierungen, dass sie bei keiner ihrer Protestaktionen vor Gewalt oder Sachbeschädigung zurückschrecken. Trotzdem diffamieren Politik und Medien in ihren Kommentaren und Berichterstattungen ausschließlich die immer friedlich ablaufenden „PEGIDA-Demonstrationen“ in Deutschland, welche vor der Islamisierung Europas warnen. Man sieht, dass Politik und Medien, wenn es um Linksextremismus geht, immer noch schweigen und die Augen verschließen. 

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