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31. März 2016 / 10:21 Uhr

Falscher Asylwerber erschlich sich 50.000 Euro

Die Kleine Zeitung berichtet über einen Iraker, der sich heute vorm Landesgericht Klagenfurt verantworten musste. Konkret soll der Iraker 50.000 Euro aus der Grundversorgung und der Mindestsicherung erschlichen haben, da sich herausgestellt haben soll, dass der Mann bei seinem Antrag auf Asyl gelogen habe. Seine damaligen Angaben gewährten ihm Asyl in Österreich – zu Unrecht, wie sich herausgestellt hat. Da soll einer nicht sagen dürfen, dass sich Asylmissbraucher eine goldene Nase auf Kosten der Steuerzahler finanzieren können!

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Nur 880 Euro Strafe

Das noch nicht rechtskräftige Urteil verblüfft jedenfalls. Der 41-Jährige muss lediglich eine Geldstrafe von 880 Euro bezahlen. Obwohl der Beitrag erst wenige Stunden online ist, gehen die Wogen im Leserforum der Kleinen Zeitung hoch.

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