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30. August 2016 / 12:30 Uhr

Sexuelle Übergriffe häufen sich: Kripo beklagt gravierenden Personalmangel

Vor allem im Bereich der sexuellen Übergriffe gibt es laut der Exekutive eine immense Steigerung. Genügend Stellen, um mit der rasant anwachsenden Zahl an für diese Explosion hauptverantwortlichen Migranten mitzuhalten, gibt es allerdings nicht. Allein in Wien würden rund 100 Kripo-Beamte fehlen, welche sich mit derlei Delikten auseinandersetzen und präventiv eingreifen könnten.

Nur nach außen "relativ voll" – 100 Planstellen fehlen

In den letzten Jahren sei vor allem in Bereichen aufgestockt worden, die eigentlich nicht in die Kernkompetenz des Bundeskriminalamtes fallen. So werde von der Kripo etwa auch wegen Brandstiftung ermittelt, weil bei der Polizei ebenso zu wenig Stellen dafür verfügbar sind: "Das hat zur Folge, dass das LKA (Landeskriminalamt, Red.) nach außen hin relativ voll wirkt, de facto haben wir aber um mindestens 100 Planstellen zu wenig" so Michael Mimra, Leiter des Ermittlungsdienstes im Wiener Landeskriminalamt in der aktuellen Ausgabe des Branchenblattes Kriminalpolizei.

Wien hat um 300.000 Einwohner mehr

Am intensivsten müssen ihm zu Folge im Bereich der Sexualdelikte aufgestockt werden, hier werden immer mehr Attacken gemeldet. Auch spricht der Leiter des Ermittlungsdienstes davon, dass es in den letzten zahn Jahren ein Bevölkerungswachstum von 300.000 Personen in Wien gegeben habe, obwohl die Statistik Austria nur 160.000 zählte.

Kripo kann mit immensem Zuzug nicht Schritt halten

Der Bevölkerung wurde hier entweder der unkontrollierte Zuzug durch Migranten auf allen Ebenen verschwiegen, oder der erfahrene Beamte irrte sich in seinen Ausführungen. Wörtlich sagte er: "Wien hat in den letzten zehn Jahren um rund 300.000 Einwohner zugenommen. Damit haben wir bei der Kripo nicht Schritt gehalten. Die Aufgaben werden immer umfangreicher, immer internationaler".

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