Sogar die eigenen Ehefrauen werden von den fanatischen Boko-Haram-Kämpfern “ins Paradies” befördert.

30. März 2015 / 13:45 Uhr

Nigerianische Islamisten erschießen eigene Ehefrauen

Der religiöse Fanatismus der radikal-islamistischen Boko-Haram-Kämpfer in Nigeria kennt offensichtlich keine Grenzen mehr. Nun erschossen die muslimischen Terrormilizen sogar die eigenen Ehefrauen. Begründet wird die unfassbare Tat von den strenggläubigen Muslimen damit, dass diese so schneller ins Paradies kommen würden. So habe Boko-Haram-Chef Abubakar Shekau seinen Kämpfern offenbar befohlen, die zuvor zwangsverheirateten und zum Islam gezwungenen Frauen aus diesem Grund töten zu lassen.

Geschehen soll dies alles in der Stadt Gwoza im Nordosten Nigerias sein, die von nigerianischen Regierungsgruppen nun wieder zurückerobert worden ist.

Sogar schwangere Frau soll erschossen worden sein

Unzensuriert Radio-Empfehlung:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Unter den Opfern soll sich auch eine hochschwangere Frau befunden haben, die die Boko-Haram-Kämpfer mit unzähligen Schüssen ins Jenseits befördert hatten. Sie war mit anderen Ehefrauen auf dem Hauptplatz von Gwoza zusammengetrieben worden, um dann im Kugelhagel einer Massenexekution zu sterben.

Erst vor wenigen Tagen hatten die fanatischen Islamisten in Nigeria 500 Frauen und Kinder in einer Massenentführung mit unbekanntem Ziel mitgenommen. Einige sollen bereits unmittelbar nachher ermordet worden sein.

Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Teile diesen Artikel

    Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal:

Politik aktuell

4.

Mrz

09:33 Uhr

Wir infomieren

Unzensuriert Infobrief

Unzensuriert Video-Empfehlung:

Video konnte nicht geladen werden.