Gelsenkirchner Eishockysportler müssen Asylanten weichen.

16. September 2015 / 14:00 Uhr

Gelsenkirchen: Eishockey-Verein muss Asylanten weichen

Mittlerweile betrifft die Flutung Deutschlands mit Massen an Zuwanderern unter dem Titel „Asyl“ alle Lebenslagen. In der Stadt Gelsenkirchen, Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW), muss jetzt sogar der Eishockey-Sport den Asylanten weichen. Da in NRW ein weiteres Erstaufnahmelager gesucht wird, hat man in Gelsenkirchen einfach die Emscher-Lippe-Halle dafür von der Stadtverwaltung quasi „beschlagnahmt“.

In Zukunft werden mindestens 300 Asylanten in der Eishockey-Halle untergebracht werden. Die Spieler des Eishockey-Vereins „Schalker Haie“ müssen ihre angestammte Sportstätte verlassen und einfach ausweichen.

Alternative: Eishockey-Halle oder städtische Turnhallen

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Die Stadt Gelsenkirchen hatte die Wahl zwischen mehreren städtischen Turnhallen und der Eishockey-Halle. Um den schulischen Sportunterricht durch Asylanteneinquartierungen in NRW nicht noch mehr zu gefährden, entschieden sich die Stadtväter für die Emscher-Lippe-Halle. 

Quer durch Deutschland wurden im vergangenen Jahr immer mehr an Sportstätten und Gemeinschaftseinrichtungen für die Asylanten reserviert. Für „Otto-Normalverbraucher“ ist da kein Platz mehr für Freizeitaktivitäten. Übrigens, auch in Österreich müssen Spitzensportler den Flüchtlingen weichen. So etwa in Wien, wo das Ferry-Dusika-Hallenstadion in kurzerhand zum Flüchtlingsheim umgerüstet wurde.

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